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Viele große Geldinstitute schrecken noch davor zurück, Teile ihrer digitalen Infrastruktur und Prozessabläufe in die Cloud zu verlagern – dabei brächte es den Banken ein hohes Maß an Flexibilität, Skalierbarkeit und Effizienz. Und: Auch Sicherheitsbedenken können beim richtigen Cloud-Provider mühelos ausgeräumt werden.

Die Argumente für eine Migration in die Cloud gehören mittlerweile zum IT-Allgemeinwissen. Aber ein Selbstläufer ist die Umstellung selbstverständlich nicht. In einer aktuellen Umfrage von IDC und AppDynamics gaben 75 Prozent der befragten Unternehmen an, in den nächsten beiden Jahren zwei bis fünf Clouds nutzen zu wollen – 60 Prozent verfolgen damit das Ziel, die Kosten zu senken. 

Schon 2017 konnten wir die Digitalisierung der Geschäftswelt beobachten. In 2018 wird die vierte industrielle Revolution aber noch einmal einen Gang zulegen. Unternehmen stehen ständig unter dem Druck Kosten zu senken und gleichzeitig den immer höheren Anforderungen an Geschwindigkeit nachzukommen. 

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Die Digitale Transformation lässt nicht locker: Unternehmen werden sich 2018 mit der Orchestrierung von Cloud-Infrastrukturen ebenso auseinandersetzen wie mit der wachsenden Gefahr von Cyber-Angriffen. Auch die Integration von Legacy-Systemen beschäftigt die IT-Teams. Doch welche Trends, welche Enterprise-Technologien kommen ihnen dabei zu Hilfe?

Das Jahr 2018 wird nach Erwartung von Rubrik das Jahr, in dem die Cloud „nach Hause kommt“. Das berichtet Chris Wahl, Cheftechnologe bei Rubrik. Er geht davon aus, dass Cloud-Dienste wesentlich näher an die Unternehmen rücken und im Idealfall verstärkt mit bestehenden Anwendungen und Infrastrukturen integriert werden. 

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Cloud 2018

Was ändert sich auf dem Cloud-Markt? Hybride Clouds, Kubernetes und Severless Computing zählen zu den Trends für das neue Jahr.

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