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Quelle: Bechtle

Die vergangenen Monate haben die Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft weiter beschleunigt. Laut einer Umfrage des Ifo-Instituts gaben 55 Prozent von 800 befragten Personalleitern an, dass sie den digitalen Wandel im Laufe der Krise weiter vorangetrieben haben. 

Doch neue Tools und Lösungen müssen in die vorhandene IT-Infrastruktur sicher integriert werden, denn eines hat die Erfahrung gezeigt: Nur auf die Cloud zu setzen („Cloud-only“) ist für die wenigsten Unternehmen möglich oder optimal. Die vorhandene Infrastruktur ist zumeist historisch gewachsen und viele Applikationen, die in der Vergangnheit selbst entwickelt wurden, müssen weiterhin im lokalen Datacenter betrieben und gespeichert werden.

Welche Schritte können Unternehmen jetzt gehen, damit Cloud-Lösungen und on-premises-Applikationen sicher ineinandergreifen? Wie kann die IT diese heterogene Infrastruktur einfach managen und transparent überblicken? Im Endeffekt steht für Unternehmen nicht die Entscheidung für oder gegen Cloud-Services an erster Stelle. Der Fokus liegt auf der Suche nach einer passenden Lösung, die zum einen alle Anforderungen abdeckt, zum anderen aber auch in die Zukunft gedacht sicher, flexibel und skalierbar bleibt.

HPE hat das Ohr an den Bedürfnissen der Kunden und bietet darum umfassende Lösungen für diese Unternehmen. Dabei steht die einfache und sichere Verbindung von eigenem Datacenter und Cloud-Lösungen an erster Stelle. Somit können Organisationen von den Vorteilen aus beiden Welten profitieren. Es lohnt sich, einen Blick auf die HPE-Lösungen und damit einhergehenden Vorteile zu werfen.

 

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Flexibilität und einfache Skalierbarkeit.

Flexibilität und Skalierbarkeit gehören in einer agilen Arbeitswelt zu den wichtigsten Eigenschaften eines Unternehmens, um schnell auf sich ändernde Anforderungen reagieren zu können. Wer hier nicht mithalten kann, verliert schnell den Anschluss. Doch wie können Unternehmen diese Herausforderungen managen, ohne dass hohe Kosten und aufwändige Projekte die IT-Abteilung belasten? HPE hält eine übergreifende Antwort parat: 

 

HPE Greenlake.

HPE Greenlake ist ein flexibles, hybrides IT-Servicemodell. Es bietet einfache Skalierbarkeit, um schnell auf neue Anforderungen reagieren und Schwankungen in der Nachfrage ausgleichen zu können. Die Vorteile sind vielfältig: Unternehmen können wachsen und dabei die Infrastruktur skalieren, ohne aufwändig neue Infrastrukturen beschaffen zu müssen. Und profitieren dabei auch von den Sicherheitsvorteilen einer privaten Cloud. Das dahinterstehende Pay-as-you-go-Modell macht den Cashflow frei – monatlich abgerechnet wird nur, was auch gebraucht wurde. Darüber hinaus erhalten Unternehmen bei Bedarf personalisierten Support, um interne Ressourcen bei Bedarf aufzustocken oder für andere Projekte freizumachen.

 

Automatisierung: Infrastrukturen werden intelligent.

Moderne Infrastrukturen erfordern moderne Sicherheitsansätze. Gerade in komplexen Strukturen ist Transparenz eine echte Herausforderung. Doch fehlende durchgängige Kommunikation zwischen den einzelnen Komponenten und ein unzureichender Überblick über die Infrastruktur kann schnell zum Sicherheitsrisiko werden. Darüber hinaus können Unternehmen nur dann flexibel auf sich ändernde Anforderungen reagieren, wenn sie auch die volle Kontrolle über die gesamte Infrastruktur haben. Die Lösung:

 

HPE OneView. 

Mit dieser Management-Software erhalten Unternehmen eine zentrale Verwaltungs- und Überwachungslösung für ihr Netzwerk und die darin integrierten Komponenten. Viele Aufgaben zur Bereitstellung und Überwachung lassen sich komplett automatisieren – der Vorteil: Unternehmen können darauf verzichten, eine unübersichtliche Zahl an Tools für die anfallenden Aufgaben in Verwaltung und Überwachung der Komponenten im Netzwerk einzusetzen. Das vermindert die Komplexität und erleichtert das Management der Infrastruktur. Darüber hinaus lassen sich Fehler schneller entdecken. So wird die Sicherheit im Netzwerk erhöht.

 

Infosight.

HPE bringt mit Infosight künstliche Intelligenz ins Rechenzentrum. Durch maschinelles Lernen können Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden – Ausfallzeiten verringern sich dadurch erheblich und IT-Fachkräfte werden entlastet. Dabei agiert das autonome Rechenzentrum selbstüberwachend, selbstheilend und selbstoptimierend.

 

HPE Ezmeral. 

Das umfassende Software-Plattform HPE Ezmeral unterstützt Unternehmen ganzheitlich dabei, die digitale Transformation – vom Edge bis zur Cloud – zu beschleunigen. Dabei umfasst das Portfolio unter anderem Container-Orchestrierung und -management, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, Datenanalyse, Kostenkontrolle und IT-Automatisierung sowie Datensicherheit. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Unternehmen können ihre Effizienz steigern, neue Erkenntnisse gewinnen und somit agil und innovativ arbeiten.

 

HPE und Pensando.

Schnelle Datenanalyse und daraus abgeleitete Erkenntnisse verschaffen Unternehmen Wettbewerbsvorteile und unterstützen eine innovative, datengetriebene und agile Arbeitsweise. HPE und Pensando stellen darum als erste Lösungsangebieter sofwaredefinierte Rechen-, Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitsdienste direkt dort bereit, wo die Daten generiert werden und beschleunigen somit deren Analyse erheblich. Darüber hinaus entstehen vielfältige weitere Vorteile: Da Netzwerk- und Sicherheitsdienste für Rechenzentrum direkt auf den Server verlagert werden, erhöhen Unternehmen die Netzwerk- und Sicherheitsleistung, reduzieren die Komplexität und Kosten ihrer IT-Infrastruktur und sorgen für mehr Flexibilität und einfache Skalierungsmöglichkeiten.

 

Wie dieser Auszug aus dem Lösungsportfolio von HPE zeigt gibt es inzwischen eine umfassende Palette an Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen die neuen Herausforderungen zu meistern. Modern, flexibel und zukunftsorientiert setzt HPE dabei genau dort an, wo wirklich Bedarf besteht.

www.bechtle.com

 
 


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