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StolpernIn knapp 50 Wochen tritt die komplexe europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und wird den Umgang mit personenbezogenen Daten nachhaltig verändern. Noch haben viele Unternehmen nur eine diffuse Vorstellung davon, welche Anforderungen sie künftig erfüllen müssen und welche konkreten Auswirkungen das haben wird. Aber den Kopf in den Sand zu stecken ist keine Option.

Datenschutz SchildIm Mai 2018 wird das EU-Regelwerk zum Datenschutz scharf gestellt. Unternehmen bleibt nicht viel Zeit, ihre IT für einen gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten umzubauen. Dabei ist mehr als Datenklassifizierung, Risikoanalyse und Dokumentation gefragt. Die gute Nachricht: Es ist noch nicht zu spät.

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Am 27. April 2017 hat der Bundestag ein neues Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verabschiedet. Damit setzt der Gesetzgeber die Vorgaben der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) um, die ein einheitlich hohes Datenschutzniveau in den Mitgliedsländern der Europäischen Union schaffen soll. Die neuen Regelungen treten am 25. Mai 2018 in Kraft.

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SanduhrDer Countdown läuft: In knapp einem Jahr tritt die Europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Eduard Meelhuysen, Bitglass, erläutert, auf welche drei wesentlichen Dinge Unternehmen nun achten sollten, um Datenverarbeitungsprozesse auch in Cloudanwendungen DSGVO-konform umzusetzen.

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