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Die Meldungen von Schaden verursachenden Angriffen auf Firmen nehmen dramatisch zu.Keine Branche beleibt verschont, vermeintlich gut geschützte Unternehmen trifft es genauso wie kleine Firmen und der Höhepunkt der Angriffe scheint noch nicht erreicht zu sein. IT-Schwachstellen-Management oder in Englisch Vulnerability Management ist das am stärksten aufkommende Themengebiet in der IT-Sicherheit.

Krypto-Mining

Fortinet hat die Ergebnisse seines aktuellen Global Threat Landscape Reports veröffentlicht. So entwickeln Cyber-Kriminelle ihre Angriffsmethoden rasant weiter, um noch erfolgreicher zuschlagen und Infektionen schneller verbreiten zu können. Während Ransomware weiterhin Unternehmen zu schaffen macht, nutzen einige Cyber-Kriminelle jetzt bevorzugt gekaperte Systeme für Krypto-Instanzen anstatt Lösegeld zu erpressen.

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Im Januar 2018 wurden unter den Bezeichnungen "Spectre" und "Meltdown" schwer zu behebende Sicherheitslücken in marktüblichen Prozessoren bekannt. IT-Sicherheitsforscher haben  weitere Schwachstellen in diesen Prozessoren entdeckt, die auf vergleichbaren Mechanismen beruhen und ähnliche Auswirkungen haben können wie "Meltdown" und "Spectre". 

Zur Vorbereitung auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) liegt in vielen Firmen der Fokus vor allem auf der Absicherung der IT-Infrastruktur und der Umsetzung von Compliance-Richtlinien im Umgang mit personenbezogenen Daten. Was dabei gerne übersehen wird: Nicht nur ausgefeilte High-Tech-Angriffe stellen ein Risiko dar. 

Stellen Sie sich für einen Moment vor, Sie würden in die späten 1980er und frühen 90er Jahre zurückversetzt - das Internet stieß da gerade einen systemischen Wandel an, der irgendwann unsere gesamte Lebensrealität, allen voran unsere Arbeitswelt umkrempeln sollte. Nicht jeder hat das damals kommen sehen, viele waren skeptisch, wie dieser Newsweek-Artikel anschaulich zeigt. 

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Vom Gehaltszettel über das Röntgenbild bis zum Steuerbescheid – nur wenige Wochen vor Inkrafttreten von DSGVO deckte ein Report von Digital Shadows den Umfang an Daten auf, die im Netz frei zugänglich sind. Insgesamt fanden sie 1,5 Mrd. Dokumente. Deutschland nimmt dabei einen unrühmlichen Spitzenplatz ein. Ein Interview mit Stefan Bange, Country Manager Deutschland von Digital Shadows.

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