Stefan

Käser

Solution Architect

DoubleCloud

Beiträge auf it-daily.net

DoubleCloud erklärt Grundlagen
Data Marts bestehen aus einer Teilmenge eines größeren Data Warehouse, die speziell auf einen bestimmten Gegenstand oder eine bestimmte Abteilung innerhalb eines Unternehmens ausgerichtet sind. Sie werden verwendet, um eine Teilmenge von Daten zu speichern und zu verwalten, die für eine bestimmte Geschäftsfunktion oder Abteilung relevant sind, zum Beispiel
Vendor Lock-in, also die Abhängigkeit von einzelnen IT-Herstellern, besteht aus einer unangenehmen Situation, in der sich viele Unternehmen befinden: Sie stellen früher oder später fest, dass sie für die meisten, wenn nicht sogar für alle ihre technischen Anforderungen von einem einzigen Hersteller oder Lieferanten abhängig geworden sind.
End-to-End-Sichtbarkeit
Während die Technologie, die unser Leben durchdringt, exponentiell voranschreitet, sind die Systeme, auf die sich Unternehmen fūr ihr dauerhaftes Funktionieren verlassen, in gewisser Weise lächerlich komplex geworden. Und diese Komplexität macht es für jeden CTO extrem schwierig, zu verstehen, was in seinen Systemen letztendlich vor sich geht – ganz
Wachstum des eigenen Unternehmens vorantreiben
Big Data ist ein Begriff, mit dem viele der heutigen Tech-Entscheider wahrscheinlich aufgewachsen sind. Vor zwanzig Jahren galt dieser Ansatz noch als einer der Höhepunkte der Entwicklung der Technologie, von dem damals nur die größten Unternehmen profitieren konnten. Aber in der Welt der aktuellen Datenmengen oder des Data Stack
Auch wenn in der IT unzählige Entwicklungen stets gerne mit dem Prädikat „Trend“ versehen werden, so kann man bei der „as a Servicefizierung“ definitiv von einer Entwicklung sprechen, die andauernd, weitreichend und prägend ist. Noch recht am Anfang steht dabei die Adaption am Markt von „Database-as-a-Service“. Dies ist wohl
Alternativen zum günstigen Management
Vielen Unternehmen wächst nicht nur das Datenvolumen über den Kopf, sondern auch die Kosten für Storage und Data Management. Eine zentrale Rolle in dieser Problematik nehmen Data Warehouses ein. Ein Data Warehouse (DWH) ist eine Datenspeicherlösung, die für die Erfassung, Verarbeitung und Analyse der Daten eines Unternehmens konzipiert ist.
Wenn Unternehmen mit Daten arbeiten, brauchen sie auch eine Möglichkeit, sie zu speichern, zu verwalten und, wenn sie diese nutzen wollen, sie zu visualisieren. Das bedeutet fast immer, dass Data Warehouses, Data Lakes und BI-Tools zum Einsatz der Datenspeicherung kommen. Es scheint noch gar nicht so lange her zu
Daten sind allgegenwärtig – und doch verursachen sie so viele Probleme: sie zu beschaffen, zu speichern, zu verschieben, zu bereinigen, sie also tatsächlich zu nutzen. Mit dem richtigen Tool kann die richtige Art von Daten, auf die richtige Weise eingesetzt, von unschätzbarem Wert sein. Das Problem ist jedoch die
Entwicklungen im Bereich Datenspeicherung
Warum das Thema Datenspeicherung noch immer kein alter Hut ist und nahezu alle Unternehmen permanent beschäftigt, das hat vor allem einen Grund: das Wachstum des Internets. Die schiere Menge der in den letzten Jahren erzeugten Daten ist einfach enorm. Schätzungen gehen davon aus, dass 3,7 Milliarden Menschen täglich das
Auch wenn Big Data alles andere als ein neues Thema ist, so scheiden sich bei vielen Fragestellungen hierzu noch immer die Geister. Eine noch immer andauernde Diskussion ist die der bestmöglichen Speicherstrategie. Hier reden viele Experten einem Hybrid-Storage-Ansatz das Wort.