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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Europas Quantencomputer öffnet sich Firmen

Quantencomputer, Quantencomputing

Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen können künftig über die Cloud auf Systeme des europäischen Marktführers im Bau supraleitender Quantencomputer IQM zugreifen. Die Quanteninfrastruktur des deutsch-finnischen Start-ups werden über T-Systems angeboten, teilte der IT-Dienstleister aus dem Telekom-Konzern am Montag in Bonn mit.

Achtung, es brennt! Diese drei Ursachen führen zum Admin-Burnout

Admin-Burnout

Administratoren sind nicht zu beneiden. Die steigende Arbeitslast, der sie aufgrund von Fachkräftemangel und sich verändernden IT-Landschaften ausgesetzt sind, treibt viele über kurz oder lang in einen Burnout. Adaptiva, Anbieter von Endpunkt-Management- und Sicherheitslösungen, nennt die drei Hauptursachen für das stressbedingte Ausbrennen – und was Unternehmen besser machen können.

Twitter soll zu X werden

Twitter X

Twitter-Besitzer Elon Musk versucht, X als den neuen Namen für den Kurznachrichten-Dienst zu etablieren. Am Montag waren zunächst nur kleine Schritte sichtbar: Beim offiziellen Profil von Twitter wurden der Name und das Logo zu einem X geändert, zudem wurde der Buchstabe auf die Firmenzentrale in San Francisco projiziert. Der Account-Name des Profils lautete aber weiterhin «@twitter» und das bekannte Twitter-Logo mit dem blauen Vogel war überall auf der Website und in der App zu finden.

Cyber-Angriff auf JumpCloud – Die Spur führt nach Nordkorea

Hackergruppe

Der Cloud-basierte IT-Verwaltungsdienst JumpCloud hat kürzlich Details aus der Untersuchung der Kompromittierung in sein Netzwerk veröffentlicht. Zusammen mit den aktualisierten Details teilte das Unternehmen auch eine Liste der zugehörigen Kompromittierungsindikatoren (IOCs) mit, die auf einen ungenannten „hochentwickelten, vom Staat gesponserten Bedrohungsakteur" schließen lassen.

Viele Wünsche nach Glasfaser-Internet bleiben noch unerfüllt

Breitband

Der Glasfaserausbau in Deutschland hat zwar an Tempo zugelegt, dennoch bleiben viele Wünsche nach einem superschnellen Internetanschluss einer aktuellen Umfrage zufolge bislang unerfüllt. Bei der repräsentativen Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox gaben rund 30 Prozent der Verbraucherinnen und Verbraucher an, an einem Glasfaseranschluss im Haus interessiert zu sein, aber derzeit keinen bekommen zu können - entweder weil bei ihnen noch keiner verlegt wurde oder weil sie als Mieter nicht selbst über den Anschluss des Hauses an das Glasfasernetz entscheiden könnten.

Musk: Werden Twitter als Marke «bald Adieu sagen»

Twitter Musk

Twitter-Besitzer Elon Musk erweckt den Eindruck, dass er den Namen des Kurznachrichten-Dienstes fallenlassen will. Man werde «der Twitter-Marke bald Adieu sagen», schrieb der Tech-Milliardär in der Nacht zum Sonntag in einem Tweet. Nach und nach würden auch «alle Vögel» folgen, ergänzte er mit einem offensichtlichen Hinweis auf das Twitter-Logo mit dem blauen Vogel.

Hochschule prüft nach Hackerangriff im Darknet veröffentlichte Daten

Darknet

Nach dem Hackerangriff auf die Hochschule Kaiserslautern im Juni sind im sogenannten Darknet erbeutete Daten veröffentlicht worden. Die Hochschule habe die Daten in Rücksprache mit den Ordnungsbehörden heruntergeladen und in gesicherter Umgebung aufbereitet, sagte Hochschulpräsident Hans-Joachim Schmidt. Dabei sei eine Schadsoftware an den Daten festgestellt worden. «Das unterstreicht noch mal die Gefährlichkeit dieser Tätergruppierung und die Notwendigkeit, Daten, die von solchen Gruppierungen veröffentlicht werden, mit äußerster Vorsicht zu behandeln.»

Durchschnittliches Datenleck kostet rund 4 Millionen

Cyber Security, SOAR, Security Orchestration, Automation and Response

Datenlecks können für die betroffenen Firmen teuer werden. Eine aktuelle Analyse von IBM setzt die Kosten im weltweiten Schnitt bei 4,45 Millionen US-Dollar (etwa 4 Mio Euro) an, wie das IT- und Beratungsunternehmen am Montag mitteilte. Das sei der höchste Wert in der 18-jährigen Geschichte der alljährlich durchgeführten Erhebung. Basis der diesjährigen Berechnungen ist die Analyse realer Datenlecks bei 553 Unternehmen und Organisationen im Zeitraum von März 2022 bis März 2023.

Kennen Sie Ihre kommunikative Energie?

Mitarbeiter

Ein Mensch befindet sich immer in einer Beziehung, so oder so. Er sendet und empfängt ständig. Die kommunikative Ebene lässt sich niemals ausblenden. In diesem Zusammenhang hat die kommunikative Energie eine wichtige Bedeutung: Wer bei der Sache bleibt, sich auch auf seinen Gesprächspartner fokussiert, bekommt und hat auch eine deutlich stärkere Präsenz. Wer mit großer Intensität die Geschehnisse und Personen um sich herum wahrnimmt, hat insgesamt in der Kommunikation die Nase vorn – beruflich und privat gleichermaßen. 

Wie Unternehmen KI-Risiken mitigieren

KI-Risiken

Aktuell dreht sich vieles um den Einsatz von KI auf beiden Seiten, sowohl der Angreifer- wie auch der Verteidigerseite. Doch was müssen Unternehmen nun wirklich tun, um ihre KI-Risiken zu managen und vor allem bei einem Sicherheitsvorfall mitigieren. Viel wurde über Voreingenommenheit und das Risiko negativer Ergebnisse durch KI-Technologie geschrieben und gesagt. Unternehmen geben unvollständige, selektive oder schlichtweg fehlerhafte Daten ein und deshalb übersehen sie möglicherweise andere, größere und gefährlichere Risiken. Diese Risiken sind mit KI-Technologien verbunden, nämlich erhöhte Cybersicherheitsrisiken und potentielle Datenschutzverletzungen.

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