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Pauline Dornig

Pauline Dornig

FNT und Mitsubishi Heavy Industries, Ltd kooperieren für mehr Energieeffizienz im Data Center

Kooperation

FNT Software, ein Anbieter von Softwarelösungen für das integrierte Management von IT-, Rechenzentrums- und Telekommunikationsinfrastrukturen, gab eine Absichtserklärung bezüglich einer Partnerschaft mit Mitsubishi Heavy Industries, Ltd. (MHI) bekannt, einem Industriekonzern in den Bereichen Energie, intelligente Infrastruktur, Industriemaschinen, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung.

Business-Resilienz: Deutschland im Hintertreffen; Vorreiter sind Indien und Brasilien

Resilienz Schach

Indien und Brasilien liegen im internationalen Vergleich vorne, wenn es um Resilienz bei Unternehmen geht – deutlich vor Deutschland, aber auch anderen EU-Staaten, den USA und Japan. Das belegt ein aktueller globaler Report von SAS, einem Anbieter von Lösungen für Analytics und künstliche Intelligenz (KI). Für die Erhebung wurden rund 2.500 Führungskräfte weltweit nach ihrer Einschätzung befragt wurden. Demnach halten sich rund 65 Prozent der brasilianischen beziehungsweise 64 Prozent der indischen Unternehmen für wirklich resilient, aber nur 40 Prozent der deutschen.

Zuverlässige Industrieroboter mittels Künstlicher Intelligenz

Industrieroboter

Bei einem angenommenen Maschinenstundensatz von 2.500 Euro wird der Ausfall eines Roboterarms oder Industrieroboters schnell kostspielig. Deshalb gilt es, technisch bedingte Betriebsunterbrechungen zuverlässig zu vermeiden, ganz egal, ob nur ein Roboterarm oder viele hundert Industrieroboter in einem Betrieb zum Einsatz kommen. Ein Ausfall führt nicht nur zum Produktionsstillstand, sondern hat auch massive Auswirkungen auf die Lagerhaltungskosten, da viele kritische Ersatzteilkomponenten ständig vorgehalten werden müssen.

Ohne KI und Datenanalyse kommt bald kein Startup mehr aus

Startup

Datenanalyse und Künstliche Intelligenz sind die beiden Top-Technologien in deutschen Startups. Aktuell nutzen 53 Prozent der Startups Big Data und Data Analytics, 49 Prozent setzen Künstliche Intelligenz ein. Und der Anteil dürfte weiter steigen, denn beide stehen auch ganz vorne auf der Liste jener Technologien, deren Einführung Startups derzeit planen oder über die sie diskutieren: Bei KI sind es 39 Prozent, bei Big Data und Data Analytics sind es 31 Prozent.

USA: 12.148 Dollar für die Rückkehr ins Büro

Büro Prämie

Im Schnitt müssten Arbeitgeber eine Einmalprämie in Höhe von 12.148 Dollar bezahlen, damit Beschäftigte wieder dauerhaft und ausschließlich im Büro arbeiten. Das zeigt eine Umfrage der Online-Marketing- und Content-Website Authority Hacker unter 3.000 Angestellten in den USA, die inzwischen nur noch vom Home-Office aus tätig sind.

Halbleiterhersteller Elmos darf Firmenteil an US-Firma verkaufen

Chip

Das Dortmunder Unternehmen Elmos darf seine Fertigung von Halbleiterplatten an den US-Hersteller Littelfuse verkaufen. Das Bundeswirtschaftsministerium habe das rund 93 Millionen Euro schwere Geschäft ohne Auflagen freigegeben, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Bereits Ende Juli hatte das Bundeskartellamt grünes Licht signalisiert.

Worauf kommt es bei umweltfreundlichen Rechenzentren wirklich an?

Rechenzentrum

Egal ob Konzern, Mittelständler oder der Handwerksbetrieb um die Ecke – zahlreiche Unternehmen fast aller Branchen haben ihre IT-Initiativen im Zuge der Pandemie beschleunigt. Dabei hat der wachsende Bedarf an Datenaustausch und digitalen Services verdeutlicht, dass die erfolgreiche Digitalisierung nur mit einer starken, zugrundeliegenden digitalen Infrastruktur möglich ist. Das Rückgrat dafür bilden Rechenzentren, wobei insbesondere große Colocation-Rechenzentren Unternehmen eine Plattform bieten, sich miteinander oder mit der Cloud zu vernetzen, um ihr Geschäft zu führen und Innovationen umzusetzen.

Was wäre, wenn Unternehmen ihre eigenen Schwachstellen erkennen könnten?

Sicherheitslücke, Ransomware, Schwachstelle

Mitte Juli gelang es mutmaßlich der chinesischen Hackergruppierung Storm-0558 Microsoft E-Mailkonten in 25 Ländern zu kapern. Inzwischen wurde bekannt, dass sie dafür zwei wesentliche Schwachstellen ausnutzten. Zum einen fiel ihnen ein privater Chiffrierschlüssel (MSA-Schlüssel) in die Hände und zum anderen profitierten sie von einem fehlenden Validierungsverfahren für die Prüfung gefälschter neuer Zugangstokens. Zusammen ergab das den perfekten Moment, um in Microsoft-Umgebungen einzudringen.

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