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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Steigende Nachfrage im Darknet nach Angriffsservices auf IoT-Geräte

Darknet, Malware-as-a-Service

Im Darknet werden zunehmend Dienste für Angriffe auf IoT-Geräte angeboten. So haben die Sicherheitsexperten von Kaspersky in der ersten Jahreshälfte 2023 über 700 Anzeigen für DDoS-Angriffsdienste in verschiedenen Darknet-Foren identifiziert. Insbesondere Services für DDoS-Angriffe, die über IoT-Botnets ausgeführt werden, stehen bei Cyberkriminellen offensichtlich hoch im Kurs.

Direkte soziale Interaktion schlägt das Handy

Smartphone Schule

Die meisten Menschen ziehen soziale Interaktionen der Beschäftigung mit ihren Smartphones vor, zeigt eine Studie von Psychologen der University of Georgia. Als die Teilnehmer gebeten wurden, auf ihren Telefonen zu scrollen, ruhig alleine zu sitzen oder ein Gespräch mit einem Fremden zu führen, entschieden sie sich meist für Letzteres. Auf Platz zwei landete das Smartphone.

PKI als Schlüssel für Resilienz in der industriellen Cybersicherheit

Automatisierung, Auftragsabwicklung, Digitalisierung

Der Industriesektor entwickelt sich rasant und die Unternehmen verstärken ihre Digitalisierungsbemühungen mit Automatisierung, KI und vernetzten Sensoren und Maschinen. Dies verbessert die Effizienz und ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Allerdings ist in Folge dessen auch eine deutliche Zunahme an Bedrohungen für die industrielle Infrastruktur, wie IoT-Angriffe, Kompromittierungen und Ransomware, zu beobachten.

Energieeffizienzgesetz: Meilenstein für klimaneutrale Rechenzentren

Rechenzentrum

Am Donnerstag verabschiedete der Bundestag das Energieeffizienzgesetz. Dazu erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder:„Das Energieeffizienzgesetz stärkt mit weitgehenden regulatorischen Vorgaben verbindlich die Nachhaltigkeit der digitalen Infrastruktur und ist ein Meilenstein für klimaneutrale Rechenzentren in Deutschland. Rechenzentren sind für unsere digitale Souveränität unabdingbar, der Aufbau sicherer kritischer Infrastrukturen in Zeiten geopolitischer Spannungen und sich verschärfender Handelskonflikte ist ein absolutes Muss. 

Vier-Tage-Woche: Was will die Generation Z wirklich?

Arbeit, Zeit

Schon seit längerem geistert die Idee als bloße Theorie durch die Medien, jetzt erfolgte die Ankündigung des ersten großen Praxistests. Die Unternehmensberatung Intraprenör lädt ab dieser Woche gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation „Four Day Week Global“ Arbeitgeber*innen dazu ein, sich an ihrem Pilotprojekt zu beteiligen und dem sogenannten 100-80-100-Modell zu folgen: 100 Prozent Leistung bei 100 Prozent der Bezahlung in 80 Prozent der Zeit.

Geldwäsche über Streamingdienste und Social Media

KI, Geldwäsche, künstliche Intelligenz

Anfang September 2023 wurde bekannt, dass der beliebte Audio-Streaming-Dienst Spotify offenbar von Kriminellen zur Geldwäsche missbraucht wird. Die Masche ist einfach: Täter wandeln ihr illegal erworbenes Geld in Kryptowährung um. Dazu nehmen sie Kontakt zu Krypto-Händlern auf und bezahlen diese bar mit dem „schmutzigen“ Geld. Mit der erhaltenen Kryptowährung finanzieren sie dann Fake-Streams auf Spotify. Dabei gilt: Je mehr Streams es gibt, desto mehr Geld zahlt Spotify aus.

Marketer sehen Social-Web-Ausgaben kritisch

Social Web

Social-Media-Plattformen überschätzen die Effektivität bezahlter Aktivitäten. Zu dem Schluss kommt die Mehrheit der von der Medienagentur EssenceMediacom befragten Marketing-Experten in Irland. Etwa 72 Prozent glauben demnach, dass sich die Investitionen in bezahlte Beiträge und Funktionen nicht lohnen. Weitere 62 Prozent sind davon überzeugt, dass die fehlende Möglichkeit, das Engagement mithilfe von Cookies zu verfolgen, ein Hauptanliegen ist.

In den sozialen Medien ist Authentizität bare Münze

Social Media

67 Prozent der deutschen Verbraucher haben bereits Produkte gekauft, die von anderen Usern in sozialen Netzwerken angepriesen oder empfohlen wurden – so eine aktuelle Studie von Bazaarvoice. Die Meinung „ganz normaler“ User nimmt demnach eine zentrale Rolle innerhalb der Customer Journey ein. Im Gegensatz zu Social-Media-Profis wirken sie glaubwürdiger und es ist leichter, sich mit ihnen zu identifizieren.

YouTube Create will mit KI-App durchstarten

Youtube

Googles Videoplattform hat mit "YouTube Create" eine App zum Teilen und Schneiden von Videos angekündigt. Auf Android steht derzeit die Beta-Version auf auswählten Märkten wie Indien, USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indonesien, Korea und Singapur zur Verfügung. Ein Support für iOS wird für 2024 erwartet.

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