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Pauline Dornig

Pauline Dornig

Für jeden Dritten ist E-Sport ein richtiger Sport

Ob 1. FC Schalke 04, Hertha BSC oder der VfB Stuttgart: Viele Mannschaften, für die an diesem Wochenende die neue Saison der Fußball-Bundesliga beginnt, sind nicht nur auf dem Rasen, sondern auch virtuell im E-Sport aktiv. Damit erreichen sie eine zunehmende Anzahl an Fans.

Was Restaurants und Dienstleister müssen und dürfen

An Orten wie Gaststätten, Friseurbetrieben oder Handwerksbetrieben treffen vergleichsweise viele Menschen aufeinander. Dies erhöht das Risiko, dass sich das Coronavirus verbreitet. Falls jemand an COVID-19 erkrankt ist, sollten alle anderen Besucher möglichst schnell informiert werden können und sich im Zweifel in häusliche Quarantäne begeben.

CEO-Name beeinflusst Geschäftsstrategie

Unternehmen auf der Suche nach eher unkonventionellen Geschäftsstrategien sollten sich nach einem Chef mit einem ungewöhnlichen Namen umsehen. Dazu raten Forscher der Jones Graduate School of Business an der Rice University, die einen direkten Zusammenhang zwischen der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens und dem Namen des leitenden CEOs gefunden haben wollen.

Deutscher Mittelstand steht Corona-Krise durch

Die Mehrheit des deutschen Mittelstands wird der Coronavirus-Krise 2020 standhalten. Vor allem die Bereiche Bau, Gesundheit und Sozialwesen befinden sich weiterhin im Wachstum. Viele Unternehmen konnten sich durch hohe Eigenkapitalquoten von durchschnittlich etwa 39 Prozent vor Gewinneinbrüchen retten, wie eine Analyse des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) zeigt.

Gründen und arbeiten im digitalen Zukunftsmarkt

Als tiefgreifender Transformationsprozess ist die Digitalisierung in vollem Gange und macht vor keiner Branche halt. Nicht nur Produkte, sondern auch Prozesse, Dienstleistungen und Wertschöpfungsketten werden digitalisiert und verändern somit den Arbeitsmarkt. Viele Arbeitnehmer verunsichert der technologische Fortschritt jedoch und manche fragen sich, ob sie zukünftig noch ihrer Tätigkeit nachgehen können.

KI-Bundesverband: Digitalpläne greifen zu kurz

Die Digitalpläne von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen greifen nach Ansicht des Branchenverbands der Künstlichen Intelligenz (KI) nicht weit genug. Der KI-Bundesverband teilte mit, er vermisse in von der Leyens Rede «eine Diskussion über eine potenzielle europäische Plattformökonomie».

KI als Herzstück des Netzwerks

Unternehmen sehen eine steigende Anzahl mobiler und IoT-Geräte sowie einen Ansturm auf neue Apps in ihrem drahtlosen Netzwerk. Es ist daher an der Zeit für Innovationen, die der IT dabei helfen, die Skalierbarkeit zu erhöhen und diese neuen Anforderungen zu erfüllen. Glücklicherweise entwickeln sich KI und moderne Cloud-Plattformen mit Mikroservices weiter, um diese Anforderungen zu erfüllen.

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