Intelligenz vor Ort für die “Smart Factory”

Digitalisierung, Industrie 4.0, IoT, KI und 5G: In smarten Fabriken entstehen bereits heute immense Datenmengen.

Digitalisierung, Industrie 4.0, IoT, KI und 5G: In smarten Fabriken entstehen bereits heute immense Datenmengen.

Cyberangreifer, die Ransomware einsetzen, haben sich in jüngster Zeit die Zunahme von Remote-Verbindungen, Systemen und neuen Benutzern zunutze gemacht. Aus diesem Grund ist die Angriffsfläche eines typischen Unternehmens anfälliger denn je für Cyberbedrohungen.

Die Umsatzverluste durch die Corona-Krise belasten die Liquidität vieler deutscher Mittelständler. Viele Unternehmen müssen ihre Kostenstrukturen anpassen. Die Rechenzentren geraten dabei allerdings nur selten ins Blickfeld.

Wie man einen der weltgrößten Gaming-Hersteller hackt? Ganz einfach: sich als Mitarbeiter ausgeben, IT-Team per Slack anchatten, vorgeben, sein Smartphone auf einer Party verloren zu haben – und schon erhält man Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk.

Umwelt- und Energiemanagementsysteme helfen Rechenzentren, systematisch nachhaltiger zu werden. Die mit anderen standardisierten Managementsystemen wie zum Beispiel ISO 27 001 gemeinsame High Level Structure ermöglicht Synergieeffekte bei der Umsetzung.

Es ist erst wenige Monate her, da stimmten die Parlamentarier des deutschen Bundestags für die Einführung eines Lieferkettengesetzes. Durch dieses neue Gesetz werden deutsche Unternehmen verpflichtet, ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung in der gesamten Lieferkette gerecht zu werden.

Die Nutzung von externen Cloudanbietern steigt seit Jahren weltweit stetig an. Um die zunehmende Nachfrage abdecken zu können, werden Provider ihr Angebot auch in Europa zukünftig signifikant erweitern.

Ist meine Produktion sicher? Diese Frage stellt sich Industrieunternehmen drängender denn je. Denn mit der zunehmenden Automatisierung und Digitalisierung von Produktionsumgebungen steigt auch die Anzahl möglicher Einfallstore für Cyberkriminelle rasant.

In aller Regel stellen sich IT-Dienstleister vor, verweisen auf ihre Stärken und zeigen, wie zufrieden sie ihre Kunden machen können. Wir haben Stefan Keller, CMO von noris network, zu einem etwas anderen Interview eingeladen. Die Kernfrage: Wie sieht eigentlich der ideale Auftraggeber aus?

Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zielt die Digitale Transformation auf „(...) die umfassende Vernetzung aller Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft sowie die Fähigkeit, relevante Informationen zu sammeln, zu analysieren und in Handlungen umzusetzen.“ Vor allem produzierende Unternehmen mit einem großen Bestandsmaschinenpark stehen hier vor Herausforderungen, um die digitale Transformation und ihren Weg zu Industrie 4.0 sinnvoll in die Unternehmensstrukturen zu integrieren.