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Die unabhängige, transparente Media Buying Plattform iotec hebt mit den Erhebungen aus dem kürzlich veröffentlichten “Mobile Programmatic Transparenz-Report” eines der immer weiter zunehmenden Bedenken unter deutschen Marketers im Bereich des Mobile Programmatic Advertising hervor.

Deutsche Werbetreibende setzen aktuell bereits 57 Prozent ihres gesamten digitalen Budgets für Werbung auf mobilen Endgeräten ein. Es wird erwartet, dass die mobilen Werbeausgaben 2017 circa 2,98 Milliarden Euro betragen. 2018 steigen die Ausgaben voraussichtlich auf 3,73 Milliarden Euro sowie bis 2021 auf 4,76 Milliarden Euro. Laut einer aktuellen Erhebung von eMarketer werden Männer und Frauen in Deutschland in diesem Jahr durchschnittlich mehr Zeit mit digitalen Endgeräten als vor dem TV verbringen. 3:53 Stunden täglich mit digitalen Medien im Vergleich zu 3:39 Stunden vor TV-Geräten.

Mobile ist weiter auf dem Vormarsch. Daher werden Werbetreibende und AdTech-Anbieter weiter kritisch über aktuelle Probleme dieses Ökosystems nachdenken müssen. Der stetig wachsende Diskurs über Ad Fraud, Transparenz und Brand Safety, ist definitiv keine Eintagsfliege. Denn die Entwicklungen der letzten Monate werfen ein kritisches Licht auf fast alle, die in der Digitalbranche aktiv sind.

Um diese Bedenken noch besser verstehen zu können, hat iotec eine Umfrage unter 250 deutschen Marketers initiiert. Ziel war es dabei, ein besseres Verständnis für Ursache und Treiber der aktuellen “Transparenzdebatte” zu erhalten und ebenso valide auszuwerten, wo Marketingenscheider Herausforderungen und Möglichkeiten im Bereich des Mobile Programmatic Advertising sehen.

Die Studie deckte auf, dass rund 40 Prozent der Marketingverantwortlichen Ad-Fraud als das größte Problem innerhalb des Mobile Programmatic Advertising sehen. Fast 83 Prozent der Befragten geben bei detaillierten Fragen zum Thema Ad-Fraud an, dass sie sich deshalb im Bereich des Mobile Programmatic Advertising verunsichert fühlen. Diese Erkenntnis deckt sich mit den aktuellen Diskussionen über Domain Spoofing und falsch platziertes beziehungsweise intransparent platziertes Inventar. 

Einige der Schlüsselerkenntnisse der Studie:

  • Ad-Fraud ist eine der größten Ängste der Branche, welche Marketers in Zusammenhang mit “Transparenz” äußern: Die Befragten priorisierten ihre Bedenken wie folgt: 1. Fraud (38,82%); 2. Targeting (22,4%) sowie 3. Ad Viewability (19,41%).
  • Fast die Hälfte aller Befragten (45,8%) erachtet beide Programmatic Werbelandschaften, Mobile sowie Desktop, als gleich komplex. Rund 24% hingegen schätzen Mobile Programmatic Advertising als komplexer ein. Dennoch fühlen sich 68% der Marketers nach wie vor nicht sicher in diesem Bereich.
  • Rund 33% der Befragten geben an, dass eine Zuwanderung ihrer Zielgruppe auf Mobile Devices der Hauptgrund für die Verwendung von Mobile Programmatic Advertising sei.
  • In der Zusammenarbeit mit Tech-Anbietern ist den Befragten Transparenz hinsichtlich der verwendeten Daten wichtiger als die Preistransparenz, welche jedoch auch einen hohen Stellenwert einnimmt: 66% vs. 55,2 %.

Die Sudie sollte hier zum Download stehen.

iotecglobal.com/de


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