Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi fährt mit jedem seiner verkauften E-Autos vom Typ "Speed Ultra 7" (SU7) mit Listenpreis von umgerechnet 30.000 Dollar einen Verlust von 9.200 Dollar ein. Dabei wurde das Modell im März vom Markt recht gut angenommen und verhalf der Aktie zu einem Höhenflug.
Chinesische Smartphone-Anbieter haben in Russland nach Berechnungen von Marktforschern den Platz von Samsung und Apple eingenommen. Die beiden größten Hersteller verließen den Markt im vergangenen Jahr nach dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in Smartphones von Xiaomi weder Sicherheitslücken noch Hinweise auf Zensurfunktionen entdeckt. Das teilte die Behörde am Freitag in Bonn mit und bestätigte einen entsprechenden Bericht des Deutschlandfunks.
Wie letzte Woche bekannt wurde, hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kürzlich Untersuchungen gegen chinesische Smartphone-Hersteller eingeleitet. In diesem Statement erläutert Arved Graf von Stackelberg, CSO / CMO von DRACOON, warum die fehlende digitale Souveränität die Zukunft Europas bedroh.
Update Fr, 24.09.2021, 12:57 Uhr Nachdem die Cyberabwehr in Litauen vor chinesischen 5G-Smartphones gewarnt hat, nehmen private Sicherheitsexperten die verdächtigen Geräte unter die Lupe. Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik geht dem Report nach.
Xiaomi hat heute neue Produkte für den chinesischen Markt vorgestellt: Darunter findet sich neben dem Xiaomi MIX 4 außerdem der sogenannte CyberDog, ein mit Servomotoren ausgerüsteter Roboter.