Neue Sicherheitsrisiken
Die Zahl digitaler Identitäten in deutschen Unternehmen wächst rasant – und mit ihr die potenziellen Schwachstellen in der IT-Sicherheitsarchitektur. Vor allem maschinelle Identitäten, also automatisierte Zugänge und Prozesse ohne direkte menschliche Steuerung, nehmen deutlich zu.
Digitale Widerstandsfähigkeit
Microsoft verspricht seinen Kunden in Europa, die digitale Widerstandsfähigkeit des europäischen Kontinents unabhängig von geopolitischen und handelspolitischen Unwägbarkeiten aufrechtzuerhalten.
Auswahl der richtigen Sicherheitslösung
Check Point erklärt, wie fortschrittliche E-Mail-Sicherheitslösungen nicht nur Unternehmen vor Bedrohungen schützen, sondern auch die Produktivität der Mitarbeitenden steigern und IT-Ressourcen optimieren können.
Aktueller Risk & Resilience Report
Beazley veröffentlichte am 24. Oktober 2024 die ersten Erkenntnisse aus seinem neuesten Risk & Resilience Report: Spotlight: Boardroom-Risiken 2024.
Kommentar
Open Source Software (OSS) hat sich als unverzichtbarer Bestandteil moderner IT-Infrastrukturen etabliert. Die Vorteile wie Kosteneinsparungen, Flexibilität und das enorme Innovationspotenzial sind unbestreitbar. Doch der Einsatz von OSS bringt auch Herausforderungen mit sich, insbesondere im Bereich der IT-Sicherheit.
Treffen in Genf
Angesichts rasanter Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) wollen sich Vertreter der Regierungen aus den USA und China am Dienstag bei einem Treffen in Genf über die damit verbundenen Risiken austauschen.
Kommentar: Risiken und Lösungsansätze
Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben eine Schwachstelle entdeckt, die die Risiken verdeutlicht, die mit nicht verwalteten SSH-Schlüsseln verbunden sind.
Superlative wie „Revolution“ sollte man tunlichst zurückhaltend nutzen, wurden sie in der Vergangenheit doch allzu inflationär verwendet – während in Wirklichkeit doch nur wieder eine neue „Sau durchs Dorf gejagt“ wurde. Beim Themenbereich Künstliche Intelligenz, oder kurz KI, kann davon aber absolut keine Rede sein.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt vor einer zu frühzeitigen Weichenstellung für einen digitalen Euro.
IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ Berlin)
Berlin, Home Office
Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen
Göttingen
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