Verarbeitung von Signalen in Pikosekunden
Ein Forschungsteam der Universität Tokio hat einen Quantenschalter entwickelt, der Computer 1000-mal schneller macht und dabei kaum Wärme erzeugt.
Aber: Zank um Ergebnisse
Der Quantencomputing-Anbieter D-Wave hat einen Meilenstein verkündet: Das Unternehmen aus Palo Alto, Kalifornien, will mit seinem Quantencomputer eine Aufgabe bewältigt haben, die herkömmliche Rechner überfordert – ein Zustand, bekannt als „Quantum Supremacy“. Doch es gibt auch kritische Stimmen.
Handfeste Vorteile durch Quantencomputer
Quantencomputer haben enormes Potenzial, Probleme zu lösen, die für klassische Computer zu komplex sind, wie etwa Simulationen von Molekülen, Logistikoptimierungen in Echtzeit oder Proteinfaltung. Noch sind Quantencomputer herkömmlichen Rechnern nicht grundsätzlich voraus – die allgemeine Quantenüberlegenheit ist noch Zukunftsmusik.
Fraunhofer IAF setzt auf Technologie von Quantum Brilliance und NVIDIA
Quantum Brilliance, Anbieter diamantbasierter Quantentechnologie, liefert dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF einen Quantenbeschleuniger, der bei Raumtemperatur funktioniert. Das Unternehmen hatte sich in einer öffentlichen Ausschreibung durchgesetzt und verkauft diese Lösung zum ersten Mal in Europa.
„Multicore Atomic Quantum Computing System“
planqc wurde ausgewählt, ein 20-Millionen-Euro-Projekt zur Entwicklung und Installation eines 1.000-Qubit-Quantencomputers am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) in Garching bei München zu leiten.
CEOS Corrected Electron Optical Systems GmbH
Heidelberg
Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
Hamburg
Alber & Pfindel Steuerberatungsgesellschaft PartGmbB
Stuttgart
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