Rund ein Jahr nach der Veröffentlichung der Sicherheitslücke Log4j warnen FBI und CISA, dass Betreiber ungepatchter Systeme davon ausgehen sollten, infiltriert worden zu sein.
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Der Schein trügt: Obwohl die Zahl der Cyberattacken rückläufig ist, sind Cyberkriminelle gerade sehr aktiv. Das belegt der neue Bedrohungsreport von G DATA CyberDefense. Zurzeit setzen kriminelle Akteure insbesondere Berbew, Neojitt und FormBook ein, um Privatanwender*innen und Unternehmen zu infiltrieren.
Emotet, Trickbot, Clop, Agent Tesla, Apache Log4j – die Zahl der kursierenden Schadprogramme wächst jeden Tag um mehr als 400.000 neue Varianten. Mit ein Grund dafür, dass Cybervorfälle mittlerweile weltweit auf Platz eins der größten Business-Risiken gerutscht sind.
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Die unter dem Namen „Log4J“ bekannt gewordene Sicherheitslücke könnte in zahlreichen deutschen Unternehmen noch zu Schäden führen. Darauf deuten Ergebnisse einer Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.
WatchGuard Internet Security Report
Die Bedrohung durch Ransomware wächst unaufhaltsam weiter: Laut Analyse des WatchGuard Threat Lab gab es bereits im ersten Quartal 2022 doppelt so viele einschlägige Angriffsversuche wie im gesamten Vorjahr. Die Analyse zeigt außerdem eine Verdreifachung bei Angriffen via Log4Shell, die Rückkehr des Emotet-Botnets und eine Zunahme bei Kryptomining-Aktivitäten.
Kommentar

Mit Bekanntwerden der Schwachstelle Log4Shell begann ein Wettlauf: Während IT-Sicherheitsexperten mit Hochdruck am Schutz ihrer Systeme arbeiten, stehen Angreifer in den Startlöchern, um die Sicherheitslücke auszunutzen.

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