Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI), die enorme Bedeutung von Cyber-Sicherheitsbedrohungen und Veränderungen bei Mitarbeiter-Rekrutierung und -Qualifizierung werden die IT-Branche und deren Mitarbeiter dieses Jahr besonders beschäftigen.
Studie
Gehälter variieren natürlich je nach Branche. Daher wurde untersucht, welche Kategorie von Jobs am besten und am schlechtesten bezahlen. In der Analyse haben wir Daten der Jobseiten Indeed und Adzuna angesehen, um über 1,3 Millionen offene deutsche Jobanzeigen zu analysieren.
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Umfrage
Der Mangel an IT-Fachkräften verschärft sich weiter. In den deutschen Unternehmen sind aktuell 149.000 Stellen für IT-Expertinnen und -Experten unbesetzt. Das sind noch einmal 12.000 mehr als vor einem Jahr, als 137.000 Stellen offen waren.
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Studie
Ivanti, Technologieunternehmen, hat eine Studie zum Status der „Digital Employee Experience“ (DEX) in deutschen IT-Abteilungen und Büros vorgestellt. Dabei zeigt sich ein ambivalentes Verhältnis der Belegschaften gegenüber künstlicher Intelligenz: So versprechen sich gerade die IT-Teams hierzulande vom Einsatz der Technologie hohe Produktivitätsfortschritte, befürchten aber auch negative Konsequenzen, wie den
Beschäftigte in Deutschland verbringen rund 17 Prozent ihrer Arbeitsstunden zuhause, wie eine Unternehmensumfrage des ifo Instituts zeigt. “Allerdings sind auch nur knapp die Hälfte aller Stellen überhaupt mit Home-Office vereinbar. Wo Home-Office möglich ist, arbeiten die Beschäftigten im Durchschnitt 1,5 Tage pro Woche von zuhause”, sagt ifo-Experte Jean-Victor Alipour.

Seit Jahren entwickelt sich die Suche von Unternehmen nach kompetenten Mitarbeitern zu einem immer größeren Problem. Der Fachkräftemangel ist nicht nur in der traditionellen Industrie spürbar. Auch IT-Spezialist:innen werden rar und stellen Unternehmen vor großen Herausforderungen.

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Die Folgen der Corona-Pandemie haben im vergangenen Jahr auch die IT-Branche getroffen: Vor allem in der ersten Jahreshälfte 2020 mussten sich viele IT-Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt nach einer neuen Stelle umsehen.

Interview

Schon vor dem weltweiten Ausbruch der COVID-19-Pandemie standen Unternehmen vor einer sehr großen Herausforderung: die Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle. Doch branchenübergreifend fehlt es an IT-Fachkräften, die hierbei unterstützen können. Einer Studie des Digitalverbandes Bitkom zufolge fehlen momentan 124.000 IT-Spezialisten deutschlandweit.

Ähnlich wie bei anderen Berufen aus der Sparte der Unternehmensberatung haben SAP-Berater top Karrierechancen und können mit überdurchschnittlichen Vergütungen rechnen. Gleichzeitig trauen sich viele Interessenten oft nicht an das Metier heran, weil sie eine falsche Auffassung von den Kernkompetenzen haben, die ein SAP-Berater in seinen Job mitbringen

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