Die Evolution macht keinen Halt, auch nicht in der IT-Welt. Eines der Phänomene, das zunehmend in den Fokus rückt, ist das der Schwarmintelligenz. Ob Gesetze und Umsetzungen der Physik, der Aerodynamik oder der Arzneimittelkunde. Überall wird verstärkt die Natur observiert und wo möglich deren Millionen Jahre alten Erfahrung adaptiert.
Europäische Unternehmen bevorzugen für die Einführung und Verwaltung ihrer IoT-Netzwerke (IoT, Internet of Things) Dienstleister, die mehrere geografische Regionen abdecken. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die von der Information Services Group (ISG), einem globalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment, veröffentlicht wurde.
Der IoT-Plattform-Anbieter Conrad Connect, die Infrastruktur-Trägergesellschaft mbH (ITG) und E-MAKS GmbH & Co. KG (E-MAKS) prüfen gemeinsam eine Partnerschaft für Smart City-Lösungen.
Digitale Plattformen sind der Renner: Von Airbnb über Amazon, Uber oder Ebay bis hin zu den App-Stores von Apple zeigen sie, wie der schnelle Erfolg gelingt. Warum also dieses Modell nicht auch in die Welt des Internet of Things übertragen?
HiveMQ, ein Anbieter von MQTT-Lösungen, kündigte HiveMQ Swarm an. Die Lösung ist branchenweit die erste, mit der Unternehmen aller Größenordnungen umfangreiche IoT-Netzwerke zuverlässig simulieren und testen können.
Um Services aus der Cloud kommt heute niemand mehr herum. Im geschäftlichen Umfeld setzen immer mehr Unternehmen auf Lösungen, mit denen sie ihre Dienstleistungen über das Internet bereitstellen. Die Vorteile liegen auf der Hand: geringere Investitions- und Personalkosten, keine längerfristige Kapitalbindung und eine flexible Anpassbarkeit der Dienste.
"Warum gibt es im IoT keinen universellen Sicherheitsstandard?" Eine ziemlich häufig gestellte Frage, die IoT-Entwickler, Entscheider und Experten, unabhängig vom Kenntnisstand, umtreibt. Die Frage ist berechtigt. Schließlich existieren für so ziemlich jede Technologieumgebung Standards, warum also nicht für das IoT?