Report „Insider Threat: The Trojan Horse of 2022“.
Mit einem Anteil von fast 35 Prozent an allen Vorfällen unbefugten Zugriffs haben Insider-Bedrohungen im dritten Quartal 2022 ein neues Rekordhoch erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt Kroll in der aktuellen Ausgabe seines vierteljährlich erscheinenden Threat Landscape Reports „Insider Threat: The Trojan Horse of 2022“.
Gigamon, Anbieter für Deep Observability, hat seine Umfrage zur Lage der Ransomware 2022 und darüber hinaus veröffentlicht. Der Bericht liefert wertvolle Einblicke in die Bedrohungslandschaft und die zunehmende „Kultur der Schuldzuweisung“ in der Cybersicherheitsbranche.
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Kommentar

Cyberattacken durch anonyme Angreifer von außen sind bei weitem nicht die einzige Gefahr, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Viel zu häufig wird das Risiko unterschätzt, das von Fachkräftemangel, Insiderbedrohungen und Home Office-Szenarien ausgeht.

Cyberkriminelle attackieren mit Phishing-Kampagnen verstärkt Cloud-Angebote wie Office 365. Ein kompromittiertes Konto ist für sie Gold wert, denn damit können sie nicht nur E-Mails lesen, sondern auch auf verbundene Dienste zugreifen – und weitere Angriffe starten.

Mehr als die Hälfte der Unternehmen findet es laut einer Studie schwierig, die Zeichen für einen Cyberangriff richtig zu deuten, insbesondere dann, wenn die Angreifer aus den eigenen Reihen kommen.

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