Kommentar
Black Friday, Cyber Monday und Weihnachtseinkäufe – für Cyberkriminelle ist das Feiertagsgeschäft oft ein wahres Geschenk, wenn sie sich die Vorliebe von Verbrauchern für das Onlineshopping zunutze machen und ihre persönlichen Daten oder Finanzinformationen stehlen.
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Mit einem Umsatz im Weihnachtsgeschäft von 120,3 Milliarden Euro allein in Deutschland rechnet der Handelsverband Deutschland. Laut einer aktuellen, repräsentativen ESET-Umfrage legt der Online-Handel hierbei weiter zu: Fünf von sechs Verbrauchern kaufen die Geschenke für ihre Liebsten in diesem Jahr im Netz.
Tinder-Schwindler:
Mit 75 Millionen aktiven Nutzern gehört Tinder zu den beliebtesten Dating-Portalen. Auch bei digitalen Liebesschwindlern liegt die Plattform im Trend. Die Maschen der Kriminellen sind vielfältig geworden, aber letztlich basieren sie auf einer Idee: das Vertrauen des Opfers zu gewinnen.
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Angesichts der nun rasch fortschreitenden Digitalisierung der Banken und der dadurch herbeigeführten deutlichen Steigerung elektronischer Interaktionen für Abläufe und Vorgänge ist eine Investition der Branche in adäquate Sicherheitsmaßnahmen nicht länger aufschiebbar. Denn bei Angriffen, die die Sicherheit des Onlinebankings beeinträchtigen, wird nicht nur den Kunden, sondern auch den Banken

Online-Identitätsbetrug oder Identitätsdiebstahl liegt vor, wenn eine Person beim Zugriff auf einen Dienst oder eine digitale Plattform vorgibt, eine andere Person zu sein, um kriminelle Handlungen zu begehen: Betrug, Belästigung, Erbeutung vertraulicher Daten oder Informationen, Zugriff auf Girokonten, Missbrauch von Kreditkarten uvm. sind die

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