Führungskräfte in der IT stehen unter Druck. Sie sollen nicht nur den technologischen Wandel im eigenen Unternehmen anführen, was starke bereichsübergreifende Führungsqualitäten erfordert, sondern auch fortlaufend ihre Teams und deren Fähigkeiten in einem sich ständig ändernden Umfeld ausbauen. Gute IT-Leadership ist dabei entscheidend.
In der heutigen Arbeitswelt sind die Begriffe Überlastung und Burnout längst keine Fremdwörter mehr. Sie gelten als ernstzunehmende Risiken für das psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden und sind inzwischen im ICD-11 (International Classification of Diseases) als eigenständiges Syndrom verzeichnet.
Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Immer häufiger verlassen Fachkräfte ihren Job nicht still und leise, sondern mit lauter, manchmal dramatischer Geste – ein Akt der Abrechnung mit dem Arbeitgeber. Dieses Verhalten hat einen Namen: Revenge Quitting.
Moderne Technologie könnte schon bald eine zentrale Rolle in der Personalauswahl spielen. Forscher der Reichman Universität um Hadas Erel untersuchten, ob ein Roboterhund fähig ist, auf natürliche Weise eine Führungsperson innerhalb eines Teams zu identifizieren.
Gerüchte am Arbeitsplatz haben oft einen schlechten Ruf – sie gelten als destruktiv und unprofessionell. Doch eine genauere Betrachtung zeigt, dass informeller Austausch unter Kollegen durchaus positive Auswirkungen haben kann.
Eine neue Studie von Forvis Mazars zeigt, dass weltweit Führungskräfte trotz gestiegener Konkurrenz und geopolitischer Spannungen optimistisch in die Zukunft blicken. Technologietransformation steht dabei im Mittelpunkt der strategischen Planung.