Das Internet daheim hat nach Behördenangaben weiter häufig Schwächen. Die Bundesnetzagentur hat am Dienstag in Bonn ihren «Jahresbericht Breitbandmessung» veröffentlicht, der sich auf den Zeitraum Oktober 2020 bis September 2021 bezieht.
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Die Bundesbürger greifen weiterhin viel häufiger zum Festnetz-Telefon als vor der Corona-Pandemie. Im vergangenen Jahr seien auf das deutsche Festnetz etwa 102 Milliarden Gesprächsminuten entfallen, heißt es in einem Bericht der Bundesnetzagentur, welcher der dpa vorliegt.

Das Festnetz-Internet ist in Deutschland nach Messungen einer staatlichen Desktop-App in vielen Haushalten wesentlich schlechter als vertraglich vereinbart.

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Umfrage

Das Festnetztelefon spielt bei vielen Menschen keine Rolle mehr. Wie eine Umfrage von Innofact im Auftrag des Vergleichsportals Verivox ergab, telefoniert jeder vierte Bundesbürger zu Hause gar nicht mehr über das Festnetz. 

Der Telekommunikationskonzern Vodafone kommt auf seinem Klimakurs voran. Ab dem 1. Juli beziehe man in Europa ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Düsseldorf mit.

Der Digitalverband Bitkom schlägt vor, alle Haushalte finanziell zu unterstützen, die via Festnetz oder Mobilfunk bislang mit Bandbreiten von nicht mehr als 30 Mbit/s versorgt sind. Davon könnten fast 1,9 Millionen Haushalte profitieren.

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