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Elektronische Patientenakte soll praktischer werden
Gesundheitsministerin Nina Warken weiß, dass bisher nur ein Bruchteil der gesetzlich Versicherten die sogenannte ePA aktiv nutzen. Sie will das Angebot mit neuen Anwendungen attraktiver machen.
Unterschiedliche Systeme bremsen Entwicklung
Justiz: Umstellung auf E-Akte nicht abgeschlossen
Wenige Wochen vor dem ursprünglichen Fristende haben nicht alle Berliner Gerichte den Umstieg auf die elektronische Akte geschafft.
Datenschutzvorfall
Infos von 10.000 Ärzten ausgelesen
Namen, E-Mail-Adressen, Geburtsdaten: Die Daten von Tausenden Ärzten waren im Internet abrufbar. Ein Vertrauensverlust finden einige, angesichts der Einführung der elektronischen Patientenakte.
E-Akte
Bundesländer: Umstellung auf digitales Bafög beschleunigen
Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) fordert Tempo von den Bundesländern bei der Umstellung auf ein vollständig digitales Bafög. Es sei gut, dass mit Sachsen-Anhalt das erste Bundesland die E-Akte für Bafög-Anträge von Studierenden landesweit umgesetzt habe, sagte sie der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Justiz: Richterbund kritisiert langsamen Digitalisierungsfortschritt
Der Deutsche Richterbund (DRB) hat Bund und Länder aufgefordert, bei der Digitalisierung in den Justizbehörden schneller voranzukommen. Bislang verlaufe die digitale Wende in der Justiz mitunter eher in Zeitlupe, sagte Verbands-Geschäftsführer Sven Rebehn der Deutschen Presse-Agentur.
Landgericht: Zivilverfahren ab sofort mit elektronischer Akte
Das Berliner Landgericht arbeitet in Zivilprozessen ab sofort vollständig mit elektronischen Akten. Zunächst gebe es einen Probebetrieb als Vorstufe, teilte die Senatsjustizverwaltung am Montag mit. Mehr als 400 Nutzer arbeiteten nun mit der elektronischen Gerichtsakte (eAkte). Ab dem 4. Dezember werde sie auch beim Kammergericht in Zivil- und Familiensachen eingeführt. Bis 2024 soll die eAkte…
Alle Arbeitsgerichte sollen in diesem Jahr mit E-Akte arbeiten
Die elektronische Akte soll in diesem Jahr in allen Arbeits- und Sozialgerichten in Niedersachsen eingesetzt werden. 13 der 15 Arbeitsgerichte arbeiten bereits damit, bei den verbleibenden 2 sowie dem Landesarbeitsgericht soll dies voraussichtlich im Juni und September eingeführt werden, wie das Justizministerium in Hannover auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Drei Jahre nach Einführung: Viertel der Richter arbeitet mit E-Akte
Drei Jahre nach dem Start der Einführung elektronischer Akten bei Gericht arbeiten rund ein Viertel aller Richterinnen und Richter in Mecklenburg-Vorpommern mit der E-Akte. Bis 2026 sollen es alle sein, das sei eine bundesgesetzliche Vorgabe, sagte Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) am Dienstag.
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