Kommentar
Die Gestaltung hochsicherer und gleichzeitig benutzerfreundlicher walletbasierter Identitätslösungen ist die nächste herausfordernde Aufgabe, derer sich zahlreiche Unternehmen und Behörden in 25 EU-Mitgliedsstaaten vor dem Hintergrund der EU-Verordnung eIDAS 2.0 angenommen haben.
Digitale Nachweise sind auf dem Vormarsch, doch wo stehen wir heute wirklich und wie sieht die nahe Zukunft aus? Dieser Beitrag vermittelt umfassende Einblicke und relevante Informationen über digitale Identitäten in Deutschland.
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Interview mit Clemens Wanko, TÜV TRUST IT
Viele Bürgerinnen und Bürger schätzen die Wallet auf ihrem Smartphone, vor allem auf Reisen und beim Bezahlen. Was dürfen sie von der neuen, auf eIDAS-basierenden Wallet für den gesamten EU-Raum erwarten?
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Umfrage
Mit der heutigen Einigung zur eIDAS 2.0 Verordnung macht Brüssel den Weg frei für den elektronischen Handy-Ausweis. Dazu soll eine so genannte „EU Digital Identity Wallet“ eingeführt werden – also eine digitale Brieftasche, in der ein elektronischer Personalausweis und weitere digitale Identitäten gespeichert werden können. Bürgerinnen und Bürger in
Die Gematik hat den Krankenkassen die Nutzung von Video-Ident-Verfahren untersagt. Dazu erklärt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.
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Gesetzentwurf EU ID

Der Anfang Juni veröffentlichte EU-Gesetzentwurf zum Digital Identity Wallet „EU eID“ hat hohe Wellen geschlagen. Die digitale Brieftasche wird neue Use-Cases und Chancen bringen sowie potentiell den Alltag der EU-Bürger vereinfachen und sicherer machen.

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