Datenhygiene
Jüngste Forschungsergebnisse liefern Zahlen, die bedenklich stimmen: Das letzte Jahrzehnt war das wärmste seit 125.000 Jahren, der derzeitige CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist der höchste seit zwei Millionen Jahren.
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Deutschlands Internetsurfer verbrauchen ein deutlich höheres Datenvolumen als früher. Im vergangenen Jahr seien im Festnetz schätzungsweise 100 Milliarden Gigabyte übertragen worden und damit 19 Milliarden mehr als 2020, heißt es in einem Bericht der Bundesnetzagentur, welcher der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. 2019 waren es noch 60 Milliarden Gigabyte gewesen.

Der sogenannte “Vodafone-Pass”, mit dem Verbraucher ausgewählte Apps ohne Anrechnung auf das vereinbarte Datenvolumen nutzen können, ist mit dem EU-Recht nicht kompatibel. So hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Verfahren des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden.

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Höherwertige Geräte, steigendes Datenvolumen und Investitionen in den Netzausbau: Der deutsche Markt für Smartphones, Apps, mobile Telekommunikationsdienste und Mobilfunkinfrastruktur wächst 2022 voraussichtlich auf 36,8 Milliarden Euro.

Auf die Betreiber von Rechenzentren kommen mit Technologien wie 5G, IoT (Internet of Things) und Künstlicher Intelligenz neue Anforderungen zu. Das Rechenzentrum der Zukunft muss also den Technologietrends gerecht werden.

Die Corona-Einschränkungen haben an Silvester zu einem deutlich größeren Datenvolumen im heimischen Internet geführt.

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