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Wächst der weltweite Datenbestand im derzeitigen Tempo weiter, wird er allein im Jahr 2030 um ein Yottabyte zunehmen. Das ist eine Eins mit 24 Nullen. Noch erschreckender als diese Zahl ist die Erkenntnis, dass der größere Teil davon gar nicht gebraucht wird.

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Große Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Auch im Jahr 2022 verlässt sich die Mehrheit der Marketingabteilungen noch immer auf herkömmliche Methoden, wenn es um Marketingdaten und deren Analysen geht, so eine aktuelle Befragung von Adverity.

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Die Beschleunigung der digitalen Transformation in den letzten zwei Jahren hat den Verantwortlichen deutlich aufgezeigt, dass sie mehr darauf achten sollten, wie sie Unternehmensdaten managen, die über verschiedene Speicherorte verteilt sind, gleichzeitig aber einfach zugänglich und vertrauenswürdig sein sowie der Data Governance unterliegen müssen.

Rund um den Zugriff und die Analyse von Daten steigen die Investitionen von Unternehmen, nicht zuletzt auch in der Fertigungsindustrie. Durch die Optimierung des Datenmanagements sollen die Herausforderungen der Digitalisierung gemeistert werden und der maximale Nutzen aus den eigenen Daten gezogen werden.

Die Ergebnisse einer kürzlich von Quanthub veröffentlichten Studie zeigen, dass bereits im Jahr 2020 weltweit 250.000 Data Scientists fehlten. Außerdem bleiben Data Scientists im Durchschnitt nur 2,6 Jahre im Unternehmen. Angesichts der monatelangen Einarbeitung und Lernprozesse bleibt ihnen nicht viel Zeit, um Projekte

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