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Proaktive Verteidigung notwendig
Cyberwarfare ist zu einer unmittelbaren Bedrohung geworden. Staatlich unterstützte Bedrohungsakteure wie Volt Typhoon und Salt Typhoon haben es schon seit Jahren auf kritische Infrastrukturen abgesehen.
Frühzeitig handeln – bevor der Schaden entsteht
Laut einer aktuellen Studie von Armis sind fast neun von zehn (87 Prozent) der IT-Führungskräfte besorgt über die Auswirkungen von Cyberwarfare auf ihr Unternehmen.
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Durch die zunehmende Aggressivität der russischen Cyberangriffe, insbesondere verdeutlicht durch die neu identifizierte Einheit 29155 des GRU, wird klar, wie sehr physische und digitale Kriegsführung mittlerweile zusammenhängen.
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Als Teil seiner hybriden Kriegsführung attackiert Russland in einem bisher nie dagewesenen Ausmaß die IT-Systeme der Ukraine. Aber auch international lässt Staatschef Wladimir Putin hochqualifizierte IT-Spezialisten gezielte Cyber-Angriffe und Manipulationen auf Infrastruktur oder Organisationen ausführen.
Jüngste Berichte des „Der Spiegel“ über das russische Unternehmen NTC Vulkan zeigen, dass für deutsche Unternehmen, die kritische Infrastrukturen betreiben und schützen, die Gefahr, Opfer eines Cyberangriffs zu werden, gestiegen ist.
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Fast die Hälfte (45 %) der Business-Entscheider rechnet mit einem katastrophalen Cyberevent. Zustande kam diese Zahl im Rahmen des Weltwirtschaftsforums 2023 präsentierten Global Security Outlook Reports von Accenture.
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Seit bereits vielen Jahren ist ein weltweiter Cyberwar zu beobachten. Der Ansicht einiger nach handelt es sich hierbei lediglich um eine Fortsetzung des bestehenden „stillen Cyberwars“: jüngste geopolitische Instabilitäten, Malware und Kampagnen zum Diebstahl geistigen Eigentums, die von Russland, China, Iran und Nordkorea ausgehen und sich gegen viele westliche

Der erste Angriff begann lautlos: Bevor die ersten russischen Soldaten am 24. Februar 2022 in den frühen Morgenstunden die Grenze der Ukraine passierten, standen bereits ukrainische Ministerien, Behörden und Unternehmen unter massivem digitalem Druck. Was ist passiert? Und was ist nun zu tun?

Der russische Angriff auf die Ukraine offen­bart derzeit ein Cybersicherheits­problem. An der digitalen Front tobt ein zweiter Krieg, wodurch die Unsicherheiten auch in deutschen Unternehmen, Organisa­tionen und kommu­nalen Verwaltungen wachsen.

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05.09.2025
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