In Zeiten von Ransomware, Insider Threats und Advanced Persistant Threats sind viele Unternehmen in puncto Security in der Defensive. Neben der eigentlichen Abwehr geht es im Kern darum, lange IT-Ausfallzeiten und Datenverluste zu vermeiden. Backups bieten bei der Wiederherstellung weniger wichtiger Daten eine einfache und praktikable Lösung.
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Studie
Viele Unternehmen sind nicht ausreichend auf Ransomware-Angriffe vorbereitet. Durch den Fachkräftemangel und die Abhängigkeit von internen Ressourcen entstehen gefährliche Schwachstellen. Zerto hat die Ergebnisse der Ransomware-Studie „The Long Road Ahead to Ransomware Preparedness” vorgestellt.
Studie von IDC und Zerto
Die stark wachsende Zahl an Datenverlusten durch Ransomware-Angriffe „unterstreicht die Notwendigkeit effektiver Maßnahmen zur Wiederherstellung im Katastrophenfall“.
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Die Schwarz Gruppe aus Neckarsulm als spannendes Beispiel: So erstellte das international führende Handelsunternehmen eine DR-Strategie mit Continuous Data Protection (CDP), um seine kritische virtuelle Infrastruktur auch im direkten Umfeld eines Atommeilers über eine lange Distanz gegen regionale Katastrophen abzusichern.

Continuous Data Protection (CDP)

IT-Systeme müssen immer und überall verfügbar sein. Dies erfordert aber auch, dass Backups jederzeit für eine mögliche Wiederherstellung bereit sein müssen. Eine kontinuierliche Datensicherung macht dies möglich und löst periodische Backups ab.

IDC-Studie

Unternehmen müssen die sich ständig verändernden Anforderungen an Datensicherung und-wiederherstellung beobachten, um dem daraus resultierenden Mehraufwand entgegenzuwirken.

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