Bei der Suche nach fähigen Mitarbeitern spielt die Nationalität immer weniger eine Rolle. Belegschaften werden zunehmend internationaler und arbeiten über verschiedene Standorte und Ländergrenzen hinweg. Für die Personalverantwortlichen international agierender Unternehmen ergeben sich daraus eine Reihe von Herausforderungen.
Wer im Internet surft und arbeitet, lebt gefährlich. Eine aktuelle Studie von Cybersicherheitsexperte NordVPN zeigt, dass User die Risiken von Tracking und öffentlichem WLAN nicht ausreichend kennen. Höchste Zeit, über diese Themen aufzuklären.
Das Mobile Security Unternehmen mediaTest digital analysiert kontinuierlich die Lage am App-Markt und erlaubt zum Jahreswechsel einen exklusiven Blick in ihre Datenbank: Wie sicher sind unsere täglich genutzten Apps wirklich? Wie haben sich die Corona-Apps datenschutzrechtlich geschlagen und wie sieht die Prognose für 2022
Datenschutz und Datensicherheit bedingen einander. Zumindest legen dies alt hergebrachte Grundprinzipien des Datenschutzes nahe. Dennoch werden beide nicht selten isoliert betrachtet und sogar in Opposition gesetzt. Doch dies ist weder sachgerecht noch zweckdienlich.
Das neue Jahr ist noch jung und wir alle sehen den kommenden Chancen mit Zuversicht entgegen. Betrachten wir jedoch das Thema Security, steht bereits jetzt fest, dass 2022 keine Erleichterung in Sachen Cyberbedrohungen mit sich bringen wird. Der Data Protection Day steht bewusst am Beginn des Jahres
Ein Statement von Peter Liggesmeyer, Informatik-Professor an der TU Kaiserslautern, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserlautern, anlässlich des Europäischen Datenschutztages am 28. Januar 2022:
Am 28. Januar ist Europäischer Datenschutztag. Bereits seit 2007 macht der Aktionstag jedes Jahr auf den hohen Stellenwert des Datenschutzes innerhalb der EU aufmerksam.
Anlässlich des Data Privacy Day am kommenden Freitag (28.01.2022), teilt John Smith, EMEA CTO bei Veracode, einige Gedanken zum Thema Datenschutz in Europa.
Das Management von Bedrohungen und Schwachstellen (TVM) war noch nie so schwierig wie heute. Es reicht heute nicht mehr aus, allein auf Scannen und Patchen existierender Schwachstellen zu vertrauen.

