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Mit neuen Lösungen, Kooperationen und einer zentralen Plattform für Unternehmens-IT-Daten baut Flexera seine Position für das Software Asset Management weiter aus.

Dieser umfasst umfangreiche neue Lösungen, den Aufbau der weltweit größten Plattform für Unternehmens-IT-Daten sowie neue Kooperationen. Ziel ist es, die dysfunktionalen Software-Lieferkette zu verbessern sowie Risiken, Fehlinvestitionen und Unwägbarkeiten beim Procurement und Management von Softwareanwendungen zu reduzieren.

„Wir verfolgen derzeit die wohl umfassendste Vision für das Software Asset Management in unserer gesamten Unternehmensgeschichte. Die strategischen Initiativen gewährleisten, dass unsere Kunden die Daten über Software- und Hardware-Assets zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort erhalten, um bessere Geschäftsentscheidungen treffen zu können“, erklärt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Damit ändern wir radikal und endgültig die Art und Weise, wie Unternehmen über den Mehrwert von SAM für die gesamte Organisation denken.“

Die Schlüssel-Initiativen im Überblick:

  • Weltweit größte Plattform für IT-Asset-Daten

    Um eine zentrale, einheitliche Informationsgrundlage bereitzustellen, auf die sich Softwareanbieter wie Softwarekäufer beziehen können, wird Flexera die weltweit größte Plattform für IT-Asset-Daten aufbauen. Bereits heute hat Flexera den branchenweit umfassendsten Datenbestand: Das Software Intelligence Repository von Flexera umfasst 150 Millionen Datenpunkte zu Open-Source-Komponenten, Software-Erkennungsregeln, Produktnutzungsrechte, Bestandseinheiten (SKUs) und Informationen des Secunia-Research-Teams von Flexera über Software Vulnerabilities.

    Dank der Erweiterung um End-of-Service-Life-Daten sind Kunden in der Lage, veraltete und nicht mehr unterstützte Software zu identifizieren und zu entfernen, Sicherheitsrisiken zu verringern und unnötige Wartungskosten einzusparen.

    Das Repository wird künftig ergänzt durch die IT-Datenbibliothek Technopedia von BDNA. Das Hardware- und Software-Content-Repository kategorisiert und koordiniert 180 Millionen Daten über Hardware, Enterprise Software, IoT, Open Source, Software Vulnerabilities, Produkt-Lebenszyklus von mehr als zwei Millionen Produkten

    Über eine neue Nexus Data Cloud können Hersteller, wie Microsoft, „zertifizierte Softwaredaten“ direkt in die Flexera Cloud integrieren und sie damit erweitern. Die bereitgestellten Daten fließen zurück in die entsprechenden SAM, Software Vulnerability Management und Software Composition Analysis Lösungen von Flexera. Das Repository ist auf einer offenen Plattform aufgebaut, die den Zugriff durch andere Lösungsanbieter und Systemintegratoren erlaubt.
     
  • Bessere Abstimmung zwischen SAM und IT

    Flexera integriert FlexNet Manager Suite und Software Vulnerability Manager und schafft damit die Grundlage für eine bessere Abstimmung zwischen Software Asset Management, IT Operations und IT-Security. Zum ersten Mal können die für das Lizenzmanagement zuständigen Teams auf Anhieb eine Liste der in ihrer Umgebung installierten Anwendungen erstellen und Risiken von Schwachstellen überwachen. Durch die sofortige Sichtbarkeit verkürzt sich die Zeit zwischen der Veröffentlichung einer Schwachstelle und der Benachrichtigung des Sicherheitsteams.
     
  • Zugriff und Transparenz bei SAM-Daten – überall und jederzeit

    Die neue Lösung Insights Data Analytics for FlexNet Manager Suite ermöglicht Unternehmen einen umfassenden Zugriff auf bislang in SAM-Tools verborgenen Daten. Unabhängig von technischen Kenntnissen oder Geschäftsanforderungen erhalten Nutzer einen schnellen und einfach konfigurierbaren Einblick in ihre Software- und Hardware-Assets – on-premise und in der Cloud.

    Darüber hinaus baut Flexera die Unterstützung für SaaS-Anwendungen weiter aus. Mit der FlexNet Manager Suite können Unternehmen ab sofort Abonnement- und Verlängerungsdaten von Salesforce.com einsehen und damit Kosten senken. Die Lösung unterstützt bereits Abonnements für Microsoft Office 365 und Amazon Web Service (AWS) Infrastructure as a Service (IaaS). Mit der neuen Funktionalität für Salesforce vereinfacht Flexera die Verwaltung von Software in allen Umgebungen, ob auf Desktops, Servern, virtuellen Maschinen oder in der Cloud.
     
  • SAM-Ökosystem und Partnerschaften

    SAM-Lösungen müssen in einem breiten Ökosystem gut funktionieren, damit Kunden daraus echten Nutzen ziehen können. Mit dem neuen Solution Exchange Partnerprogramm stellt Flexera das wohl umfangreichste IT-Ökosystem im SAM-Bereich vor. Als branchenweit erster SAM-Anbieter veröffentlicht Flexera seine APIs und ermöglicht damit eine schnelle und einfache Integration zu komplementären Lösungen. Partner wie AirTrack, Anglepoint, Astute Licensing, Binadox, Infraware, Ray Allen, Tribal Knowledge and UnifyCloud machen bereits von dem Programm Gebrauch und nutzen die offene Plattform von Flexera zur Präsentation ihrer integrierten Lösungen.

    Flexera arbeitet zusammen mit strategischen Technologiepartnern wie BMC und ServiceNow an der Entwicklung integrierter Lösungen und den weiteren Ausbau des SAM-Ökosystems. Durch eine Partnerschaft mit Apptio, einem Anbieter von Business Management System für hybride IT-Umgebungen, bietet Flexera neue Lösungen für Unternehmen, um IT Assets und die damit verbundenen tatsächlichen Kosten einfacher zu identifizieren.

„SAM muss dort sein wo Software ist – also überall. Um eine bessere Software-Rendite zu erzielen, muss das IT-Procurement nicht nur eine Brücke zu Softwareanbietern schlagen, sondern auch Hürden innerhalb des Unternehmens und zwischen einzelnen Abteilungen überwinden. Für uns als SAM-Anbieter heißt das, SAM-Tools mit anderen, bestehenden Lösungen zu verknüpfen und Synergien zu finden“, so Canning.

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