Anzeige

Datenanalyse

Der Begriff „data-driven“ hat sich mittlerweile zu einem wahren Trend entwickelt. Aber was bedeutet das eigentlich? Wie wandeln sich Unternehmen weg von einer instinktiv getriebenen Kultur hin zu einem Mindset, das auf Daten und Erkenntnissen basiert?

Worum es hier geht, sind Daten, mit denen Entscheidungsprozesse gesteuert und verbessert werden können.

Ein derartiger Wandel ist mit einiger Anstrengung verbunden. Eine datengetriebene Kultur entsteht nicht von selbst, sondern muss geschaffen werden. Dafür sind auch Experten notwendig: Bei Rackspace ist beispielsweise ein Team von Analysten und Datenwissenschaftlern im Einsatz. Gemeinsam mit den Führungskräften erarbeitet es eine zielorientierte Messstrategie und umsetzbare, analytische Lösungen. Das Unternehmen hat seinen Bereich für Datenanalyse zentralisiert.

Diese Organisationsform ist nicht für jedes Unternehmen passend, genauso können dezentralisierte Strukturen oder Centers of Excellence funktionieren. Ein richtig oder falsch gibt es hier nicht. Und: Wenn sich die Geschäftsanforderungen ändern oder wenn die Daten solche Änderungen nahelegen, ist es kein Scheitern, die gewählte Strategie anzupassen – das ist Teil des Prozesses, um erfolgreich zu sein.

1. Legen Sie ein Ziel fest

Daten können keine Entscheidungen beeinflussen, wenn sie nicht mit übergeordneten Zielen verknüpft sind. Besteht eine Gesamtstrategie mit untergeordneten Zielen, können Sie funktionale Teams bestimmen, deren Arbeit mit und rund um Daten auf bestimmte Ziele einzahlt.

2. Stellen Sie die richtigen Fragen

Leistung ist am besten messbar, wenn man auch kritische Fragen stellt. Ist es beispielsweise wirklich wichtig zu wissen, wie viele Leads im letzten Monat generiert wurden, oder ist die Lead-Qualität wichtiger? Vielleicht beides. Die richtigen Fragen zu stellen, hilft, die umsetzungsfähigen Key Performance Indicators einzugrenzen. Dazu sollten KPIs regelmäßig in Frage gestellt werden.

3. Erstellen Sie eine gemeinsame Sprache rund um die Daten

Wenn die Führungsebene einen erklärenden Einblick in die Daten verlangt, ist eine gemeinsame und einheitliche Definition dieser Daten entscheidend. Bei Rackspace hat die Zentralisierung des Daten- und Analyseteams in einer neuen globalen Organisation diese Standardisierung und Governance im gesamten Unternehmen erleichtert. Ein entscheidender Schritt, um eine datengesteuerte Kultur und eine gemeinsame Sprache für unsere Daten zu etablieren.

Fazit

Eine datengetriebene Unternehmenskultur entsteht nicht über Nacht. Führungskräfte auf allen Ebenen müssen eine bewusste Entscheidung treffen, diesen Weg zu gehen und bereit sein, Zeit und Geld in die Entwicklung zuverlässiger Analytik zu investieren. Die Leidenschaft für Daten muss von oben kommen, um ein unternehmensweites Buy-In zu gewährleisten. Mitarbeiter mit den richtigen analytischen Fähigkeiten und der passende Technologie-Stack spielen ebenfalls eine entscheidende Rolle.

www.rackspace.com/de-de
 


Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!

 

Weitere Artikel

Mitarbeiter vor Logistik Board

Nur sichtbare Prozessdaten lassen sich auch effektiv nutzen

Nur wer seine Prozessdaten sichtbar macht, nutzt sie auch effektiv. Somit ist die intelligente Datenvisualisierung in Echtzeit der Schlüssel zu Effektivität und Prozesssicherheit für digitale Produktionsprozesse.
wrong right

Fünf Tipps für die Wahl der richtigen Datenbank

Welche Datenbank ist die richtige? Viele Entwickler beantworten diese Frage nach Gefühl oder Gewohnheit, ohne sich vorher Gedanken über die Aufgabe zu machen. Couchbase nennt fünf Punkte, die Unternehmen bei der Auswahl ihrer Datenbank beachten sollten.
Frau mit User Interface

Profiling im Netz: Wie Daten zu Geld werden

„Ich fühle mich verantwortlich und möchte mich bei allen entschuldigen, die besorgt sind.“ So reagierte Ondrej Vlcek, CEO von Avast, in einem offenen Brief auf die jüngste Enthüllung, dass Jumpshot, ein Tochterunternehmen des Antiviren-Software-Herstellers,…

Anzeige

Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!