KnowBe4 accidentally hired North Korean hacker

The US security company KnowBe4 has revealed on its blog that it unknowingly hired a North Korean hacker. Company founder and CEO Stu Sjouwerman describes the incident as a "lesson".

The US security company KnowBe4 has revealed on its blog that it unknowingly hired a North Korean hacker. Company founder and CEO Stu Sjouwerman describes the incident as a "lesson".

Das US-amerikanische Sicherheitsunternehmen KnowBe4 hat auf seinem Blog preisgegeben, dass es unwissentlich einen nordkoreanischen Hacker eingestellt hat. Unternehmensgründer und CEO Stu Sjouwerman bezeichnet den Vorfall als "Lehrstunde".

Während IT-Administratoren und Sicherheitsbeauftragte weltweit noch daran arbeiten, die IT-Infrastruktur nach dem Crowdstrike-Vorfall vom vergangenen Freitag wieder voll funktionsfähig zu machen, stellen sich Rechtsabteilungen und Unternehmensleitungen die Frage, wie mit den massiven wirtschaftlichen Schäden umzugehen ist, die durch den globalen IT-Ausfall entstanden sind.

Im Glaubenskampf um reaktive versus proaktive Sicherheitslösungen gehören MDR und MXDR zu den Schlüsseltechnologien vorbeugender Cybersecurity.

Meta hat die neueste Version seiner künstlichen Intelligenz vorgestellt: Llama 3. Dieses KI-Modell soll neue Maßstäbe in Bezug auf Leistungsfähigkeit setzen.

Energieversorger, Verkehrsunternehmen und andere wichtige Einrichtungen sollen sich bestmöglich gegen Hackerangriffe schützen - auch im Interesse der Allgemeinheit. Vorgaben macht ein Gesetzentwurf.

Das europäische Cybersicherheitsunternehmen Myra Security erweitert sein Advisory Board um den renommierten IT-Rechtsexperten Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker. Kipker ist Forschungsdirektor des cyberintelligence.institute in Frankfurt am Main und Professor für IT-Sicherheitsrecht an der Hochschule Bremen.

Der CEO des Cybersicherheitsunternehmens CrowdStrike, George Kurtz, steht unter Druck. Nach dem folgenschweren Softwarefehler, der vergangene Woche zu einem globalen Technologie-Ausfall führte, fordern US-Abgeordnete nun Antworten.

Bis 2030 soll in Deutschland jeder Zugang zu schnellem Internet erhalten. Die EU-Kommission hat nun den Weg für eine weitere Förderung frei gemacht. Deutschland hinkt aber hinterher.

Alle deutschen Handynetz-Betreiber investieren stark in den Ausbau, ihre Antennen erreichen immer mehr Häuser. Beim Wettrennen um eine möglichst hohe Abdeckung hat die Deutsche Telekom die Nase vorn.