Tobias Hagenau ist Experte für Teamorganisation, Freude bei der Arbeit und New Work. Das Workmanagement-Tool awork hilft bereits 2.000+ Teams, besser und glücklicher zusammenzuarbeiten.
Künstliche Intelligenz übernimmt im Projektmanagement immer mehr Aufgaben – von Ressourcenplanung bis Risikoanalyse. Werden Projektmanager*innen langfristig also überflüssig? Jain.
Kaum eine Debatte hält sich im Business-Umfeld so hartnäckig und präsent wie die der 4-Tage-Woche. Und auch, wenn das Interesse daran gefühlt konstant bleibt, wurde dem Thema gerade erst wieder einen Schub verpasst:
Ob auf Social Media, in Zeitschriften oder im Gespräch mit Kolleg*innen am Mittagstisch – im Moment kommt man um das Thema künstliche Intelligenz (KI) nicht mehr herum. Eine Frage die bisher selten aufkommt: Wird KI in Zukunft die Rolle von Projektmanager*innen übernehmen?
Für Unternehmen ist es angesichts aktueller Entwicklungen relevanter denn je, sich damit auseinanderzusetzen, wie Privates und Berufliches gut miteinander vereinbart werden können – Stichwort Work-Life-Integration.
Big Boss is watching you, oder doch nicht? Wenn es um das Thema Zeiterfassung geht, klaffen die Meinungen immens auseinander. Einige sprechen sich stark dafür aus, andere erachten sie als absoluten Blödsinn. Gerade das Argument, die Stechuhr widerspreche in fundamentaler Weise dem New Work Gedanken und sei ein bloßes
Remote Work ist spätestens seit der Corona Pandemie in aller Munde. Dass Arbeiten auch außerhalb der firmeneigenen Büroräume funktionieren kann, hat sich in den vergangenen zwei Jahren gezeigt. Wenn es also schon nicht mehr notwendig ist, ständig ins Büro zu kommen, warum dann nicht das Homeoffice an schönere Orte