Andreas E. Thyen LizenzDirekt

Andreas

E. Thyen

Präsident des Verwaltungsrats

LizenzDirekt AG

Andreas E. Thyen ist Präsident des Verwaltungsrats der LizenzDirekt AG und bereits seit über 20 Jahren in führenden Positionen auf dem Gebrauchtsoftware-Markt tätig. Schwerpunkt seiner Tätigkeit war insbesondere die Klärung rechtlicher Fragestellungen. Er ist zudem ausgewiesener Experte für den Einsatz von gebrauchten Software-Lizenzen im Behördenmarkt. (Bildquelle: Lizenzdirekt)

Beiträge auf it-daily.net

Lizenzmanagement
Hybride IT-Strategien sind in den Unternehmen angekommen. Mit ihnen wachsen die Bezugsquellen für Software und die Anforderungen an deren Dokumentation. Wer belegen will, was rechtmäßig im Einsatz ist, kommt mit verstreuten Unterlagen nicht weit.
IT-Beschaffung
Der in Hannover bekannt gewordene Vorgang rund um den Einsatz von Microsoft 365 an Schulen wirft gleich mehrere grundsätzliche Fragen auf. Die Verwaltungspraxis einer einzelnen Kommune ist dabei nur der Ausgangspunkt – der Blick muss auf die strategische Ausrichtung öffentlicher IT-Beschaffung in Deutschland und Europa insgesamt fallen.
Bitte nicht noch einmal
2026 wird es entscheidend sein, die richtigen Weichen zu stellen. Es braucht von Anfang an Portability-by-Design. Dieselben Fehler wie in der Cloud dürfen sich nicht wiederholen.
Mit Perpetual-Lizenzen aus der Kostenfalle
Nach der Übernahme von VMware durch Broadcom erlitten auch hier viele Software-Kunden einen regelrechten Preisschock. Jetzt suchen europäische IT-Entscheider in Behörden und Unternehmen nach Auswegen und planen die Migration.
Mit Gebrauchtsoftware unabhängig bleiben
Die aktuellen Entwicklungen am Software-Markt machen eine Neuausrichtung der IT-Strategie unvermeidbar: Statt sich allein auf Cloud-Angebote zu stützen, gewinnt ein bedarfsgerechtes, hybrides Modell an Bedeutung. Den Schlüssel dazu liefert ein durchdachtes und strategisch gesteuertes Lizenzmanagement – inklusive zeitgemäßer Lizenz-Tools.
Open Source
Spätestens seit Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt ist, zeigt sich in aller Deutlichkeit, wie gefährlich die digitale Abhängigkeit Europas von den USA ist.
Erfolgreich aus der Kostenfalle
Seit der Übernahme durch Broadcom sind VMware-Kunden mit massiven Preissteigerungen konfrontiert. Doch nicht alle sind bereit, die bittere Pille zu schlucken.
Abfahrt vom Irrweg
Die moderne IT-Welt wird von der scheinbar grenzenlosen Leistungsfähigkeit der Cloud begeistert – einem Versprechen von Skalierbarkeit, Flexibilität und ständiger Innovation. Hinter diesem verführerischen Image verbergen sich jedoch erhebliche wirtschaftliche Risiken, die den Fortschritt in eine teure Falle verwandeln können.
Großer Knall unausweichlich
Die jüngste Ankündigung von Microsoft schlägt hohe Wellen: Ab April 2025 steigen die Preise für Cloud-Dienste wie Microsoft 365, Teams und Azure um bis zu 40 Prozent. Für Unternehmen, die zunehmend auf die Cloud setzen, bedeutet dies einen enormen Kostenanstieg, der viele Budgets überlasten könnte.
Kommentar
Die Lizenzkosten des Bundes für Microsoft-Produkte haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut Berichten von Heise belaufen sich die Ausgaben auf bisher nie dagewesene Summen.
Digitale Souveränität
Die Debatte um die Nutzung von Cloud-Diensten – wie Microsoft 365 (M365) im öffentlichen Sektor und die damit verbundenen Risiken – gewinnt zunehmend an Bedeutung. Neben den wirtschaftlichen Faktoren stehen vor allem Aspekte der digitalen Souveränität und der Sicherheit im Vordergrund.
Mustafa Suleyman
Erstaunlich tief ließ ein kürzlich erschienenes Interview mit dem KI-Chef von Microsoft, Mustafa Suleyman, im Hinblick auf das weltweit geltende Recht blicken. Sinngemäß wurden hier sämtliche im Web frei verfügbaren Inhalte für kopierbar, reproduzierbar und weiter bearbeitbar erklärt.