Paul

Smit

Director Professional Services

ForeNova

(Bildquelle: Forenova)

Beiträge auf it-daily.net

Zero Trust ist ein wichtiger Ansatz, um Cybersicherheit zu schaffen. Vor allem in einer Zeit komplexer Netzwerke und komplexer Angriffe. Falsch verstanden ist er aber nur ein Notbehelf, der auf Unwissenheit beruht. Wissen über den Netzwerkdatenverkehr hilft, Vertrauen zu schaffen: Damit die IT-Verantwortlichen erlaubten Datenverkehr als solchen erkennen, bei
Vier Arten von internen Angreifern verlangen einen Schutz auf Netzwerk- und Endpunktebene
Viele Diskussionen malen gerne den eigene Mitarbeiter als IT-Sicherheitsrisiko an die Wand. Die tatsächliche Gefahr, die von ihm ausgeht, ist aber oft unklar. Verschiedene Täterprofile interner Angreifer können größeren Schaden anrichten. Eine Erkennung und Abwehr dieser Aktionen sind nur durch einen permanenten Blick auf den Netzwerkdatenverkehr und die Endpunkte
Kommunikation und Interaktion durch Information
Cyberangriffe, die Datenverluste oder längere IT-Ausfallzeiten verursachen, beruhen auf der Kenntnis der Hacker über die Gegebenheiten und das Geschehen in der Opfer-IT. Wer diese komplexen Attacken abwehren will, benötigt eine gut informierte und tief gestaffelte IT-Sicherheit. Diese sollte den Datenverkehr, die Endpunkte sowie Informationen aus beiden Bereichen im Blick
Es gibt zwei Arten von Cyberangriffen: Automatisierte opportunistische Versuche, in ein Netzwerk einzudringen und gezielte Advanced-Persistent-Threat (APT)-Attacken. Erstere sind in der Mehrzahl und Künstliche Intelligenz (KI) kann einen Großteil automatisiert abblocken. Hinter einer APT stehen aber oft Menschen. Wer solche, immer häufiger vorkommenden Angriffe auf Netzwerkebene verteidigen will, benötigt sowohl