Es ist noch gar nicht so lange her, da waren Datenbanken für Unternehmen ein solides, aber eher unscheinbares Fundament. Sie liefen – und wenn etwas klemmte, „konnte das die IT schon richten“.
Mit dem Boom von Künstlicher Intelligenz hat sich das Anforderungsprofil an Datenbanken verändert. Sie müssen noch schneller und noch flexibler sein. Gleichzeitig steht mit KI ein Tool zur Verfügung, um das immer komplexer werdende Datenbankmanagement in den Griff zu bekommen. Eine große Herausforderung ist jedoch in beiden Fällen der
Das Management von Testdaten ist ein integraler Bestandteil des Entwicklungszyklus komplexer Datenbanksysteme. Viele Unternehmen erzeugen die Daten für das Testen ihrer Datenbanken allerdings noch manuell – was sowohl ineffizient als auch riskant ist.
Daten, deren Verarbeitung, Verwaltung und sichere Verwahrung sind die Grundpfeiler aller Tech-Unternehmen. Entsprechend wachsen die Datenbanklandschaften und auch die Anzahl an eingesetzten Technologien steigt.
Unternehmen, die ihre Daten nicht effektiv nutzen, haben keine Chance, konkurrenzfähig zu bleiben. Unser hochtechnologisches Informationszeitalter macht DBAs zu heiß begehrten und dringend benötigten Mitarbeitern.
Fünf Aspekte, die Führungskräfte über Datenbanken wissen sollten
Die Datenbanklandschaft hat sich in den letzten zehn Jahren gravierend verändert. Wo früher meist eine einzige Plattform zum Einsatz kam, entsteht in vielen Unternehmen heute geradezu ein Wildwuchs an unterschiedlichen Technologien. Redgate nennt fünf Gründe, wie es dazu kam – und was Business Leader wissen müssen.
Datenbankadministratoren brauchen KI und Automation
Exponentiell wachsende Datenmengen übersteigen längst die manuellen Verwaltungskapazitäten. Doch moderne KI-gestützte Automatisierungslösungen versprechen Entlastung.