Gabriel Frasconi Freshworks

Gabriel

Frasconi

VP & General Manager South Europe & DACH

Freshworks

Beiträge auf it-daily.net

KI als Gamechanger
Jedes Jahr sorgt der Valentinstag für eine erhöhte Nachfrage im Einzelhandel. Während die KundInnen auf der Suche nach passenden Geschenken sind, haben die Einzelhändler mit steigenden Anfragen und Bestellungen zu kämpfen.
Kommentar
KI ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Arbeitswelt, mehr als zwei Jahre nachdem OpenAI ChatGPT 3.5 vorgestellt hat. Unternehmen suchen deshalb zunehmend nach effizienteren Wegen der Zusammenarbeit.
Kommentar
CIOs stehen heute vor einem kniffligen Balanceakt mit der generativen KI. Während sie sich um die Entwicklung zukunftssicherer Anwendungen und Lösungen streiten, von denen sie enorme Renditen erwarten – insbesondere im Bereich der generativen KI – ist diese jedoch wie alle Formen der technologischen Innovation mit versteckten Kosten verbunden.
Kommentar
Leistungsmetriken sind in der Wirtschaft ein zweischneidiges Schwert: Einerseits ermöglichen sie im digitalen Zeitalter eine präzisere Quantifizierung von Unternehmensaktivitäten. Die rasante Entwicklung von Big Data und KPIs (Key Performance Indicators) hat den Fokus verstärkt auf die Messbarkeit gelenkt.
Intelligente Digital Worker (IDW)
Chatbots haben einen ähnlichen evolutionären Weg eingeschlagen wie selbstfahrende Autos. Mit dem Benchmarking-Ansatz für fahrerlose Fahrzeuge sind sie von dem, was wir Level 0 nennen könnten – einfache Call-and-Response-Programme – zu Level 5 vorgedrungen – hochentwickelte KI-gesteuerte Motoren, die zunehmend menschenähnliche Aufgaben ausführen können.
Kommentar
Der jährliche Freshservice IT Service Management Benchmark Report 2024 von Freshworks zeigt, wie generative KI und branchenspezifische Trends die Performance-Standards im IT-Service-Management verändern.
Kommentar
In einer Ära, in der künstliche Intelligenz (KI) eine immer größere Rolle in Unternehmen spielt, wird deutlich, dass der eigentliche Wert der Technologie stark von den Fähigkeiten und Kompetenzen – den Hard und Soft Skills – der Mitarbeitenden abhängt und diese der Technologie nicht blind vertrauen sollten.