Chester

Wisniewski

Principal Research Scientist

Sophos

Chester Wisniewski ist als Principal Research Scientist für den Next-Generation-Security-Anbieter Sophos tätig. Mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung erreichte sein Interesse an IT-Sicherheit und Datenschutz seinen ersten Höhepunkt, als er in den 1980er Jahren mit Bulletin-Board-Textdateien das Hacking erlernte. Seitdem ist IT-Sicherheit zu seiner lebenslangen Berufung geworden. (Quelle: Sophos)

Beiträge auf it-daily.net

Fachkräftemangel und Cyber-Unsicherheit
Mittelständische und kleinere Unternehmen haben dieselben Sicherheitsanforderungen wie große Konzerne. Allerdings haben sie selten ein ähnlich großes Security-Team und auch nicht die Budgets. Doch es gibt Wege, mit dem kleinere und mittelgroße Unternehmen diese Lücke schließen können. 
„Ich würde die Finger davon lassen.“
QR-Codes auf Verpackungen, Plakaten oder in Bars verlocken, einfach das Smartphone daran zu halten. Trotz vieler Vorteile für Unternehmen und Konsumenten, rät Chester Wisniewski, Sicherheitsprofi bei Sophos, zu Vorsicht und Einzelfallprüfung.
Statement
„Alles, was Operationen der Ransomware-Gruppe stört und Misstrauen unter ihren Partnern sät, ist ein großer Gewinn für die Strafverfolgung“ sagt Chester Wisniewski, Director, Global Field CTO. „Wir sollten jedoch nicht zu früh feiern.“
Von hoffnungsvoll bis feindselig
KI ist und bleibt ein faszinierendes Thema. In unterschiedlichsten Szenarien planen und setzen wir bereits die Leistungskraft von Maschinen ein, auch in der Cyberabwehr. Aber kommen sie auch auf der Seite der Angreifenden zum Einsatz?
Kommentar
Die USA beispielsweise steuern auf eine entscheidende Präsidentschaftswahl zu, genau zu einer Zeit, in der die generative KI-Technologie entwickelt genug zu sein scheint, potenzielle Wähler mit Bildern und Texten, die sie online sehen zu sehen bekommen, aktiv zu beeinflussen.
Auch die Cybergauner lieben die Vorweihnachtszeit
10 Tipps von Sophos, um auch in der heißen Phase des Online-Geschenkekaufs sicher zu sein.
Statement: Retrospektive 2023
Eine Wahrheit, die uns dieses Jahr erneut begegnet ist, hat mehr Nuancen als vielleicht erwartet: Nämlich wie faul Cyberkriminelle sind und wie agil sie gleichzeitig werden, wenn es darum geht, schnell auf Situation zu reagieren und von neuen Entwicklungen zu profitieren.
Hohes Risikopotenzial durch Gefahren von innen
Während die Welt hauptsächlich Schutz vor Ransomware sucht, sieht Chester Wisniewski, Field CTO Applied Research bei Sophos, weitere, hohe Risikopotenziale unterrepräsentiert. Er schätzt vor allem die internen Gefahren, die absichtlich oder aus Unwissenheit entstehen, als hoch ein. „Datenschutzverletzungen aus dem Inneren geschehen entweder absichtlich, beispielsweise durch Insider-Bedrohungen, oder unbeabsichtigt,
Bislang hatten Organisationen ihre größte Schwachstelle beim Kampf gegen Cyberkriminalität gut im Griff: die Mitarbeitenden wurden erfolgreich geschult und sensibilisiert. Aber nun nimmt mit KI-generiertem Social-Engineering-Betrug eine neue Welle Fahrt auf. Bis die Technologie reif ist, muss der Mensch den Wachhund spielen, findet Chester Wisniewski, Field CTO Applied Research
Interview
Es wurde mit großer Spannung erwartet: Das Update für ChatGPT. Seit letzter Woche gibt es nun die neue Version ChatGPT 4, die laut Hersteller Open AI die „fortschrittlichste“ KI-Technologie darstelle, noch kreativer, dafür „weniger voreingenommen“ sei und im Rahmen eines Tests sogar eine Anwaltsprüfung mit Bestnote bestanden haben soll.
„Wir benötigen zunehmend intelligente Maschinen, um zu erkennen, wenn andere Maschinen versuchen, uns zu täuschen“, so Chester Wisniewski, Cybersecurity-Experte bei Sophos. Der auf künstlicher Intelligenz basierende Chatbot ChatGPT macht weltweit Schlagzeilen – und neben den Meldungen im Börsen- und Urheberrechtsumfeld, steht auch die IT-Sicherheit im Fokus der Diskussionen.
Kommentar
Am vergangenen Freitag, den 30. September, wurden zwei neue Microsoft Exchange Server-Schwachstellen bekannt, die in einer Reihe von gezielten Angriffen aktiv ausgenutzt werden. Bei der ersten, CVE-2022-41040, handelt es sich um eine Server-Side Request Forgery (SSRF)-Schwachstelle, die Angreifern im Wesentlichen die Tür öffnet, um Zugriff auf den Exchange Server