Andrea

Wörrlein

Geschäftsführerin und -Verwaltungsrätin

VNC

Beiträge auf it-daily.net

Unternehmen legen großen Wert auf motiviertes Personal und tun einiges dafür. Doch allzu oft ist der Effekt nur mäßig und kurzfristig. Vielleicht, weil der Ansatz falsch ist? Motivationsmaßnahmen haben Hochkonjunktur, seien es nun Prämien, Wellness-Gratifikationen, Teambuildings, Tschakka-Trainings oder das Prädikat „Mitarbeiter des Monats“ als berühmt-berüchtigte Metapher.
Die Wahrnehmung der IT als latentes Konfliktfeld des 21. Jahrhunderts bezog sich bislang vor allem auf ihre Rolle als neues Werkzeug im Repertoire der Militärs. Quasi als Erweiterung und Ergänzung traditioneller Kampfformen zur hybriden Kriegsführung.
Microsoft 365: Für VNC bestätigt die jüngste Entscheidung der Datenschutzkonferenz die eigene Einschätzung: Herstellerexklusiv gehostete Closed-Source-Software ist prinzipiell nicht konform mit deutschem und europäischem Datenschutzrecht.​
Hochsicherheit in der IT ist ein entscheidender Zukunftstreiber für die Souveränität und Innovationskraft von Unternehmen im globalen Wettbewerb. Die Softwareschmiede VNC präsentiert daher fünf Key-Facts, die bei der Softwareentwicklung berücksichtigt werden sollten.
Für Anwender ist die intuitive Nutzung von Software ebenso wichtig und wünschenswert wie für Unternehmen – wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. VNC beschreibt die wichtigsten Schritte zur Entwicklung anwenderfreundlicher, Usability-gerechter Software-Stacks.
Vordergründig haben Anwender die Wahl: Sie können Projektmanagement-Programme entweder als singuläre Standalone-Lösung oder als Teil eines modularen Software-Stacks nutzen. Wägt man Pro und Contra analytisch gegeneinander ab, dann ist die Entscheidung einfach.
Das Leben ist manchmal schon schwer genug. Warum sollten wir uns da mit Software belasten, die unsere Arbeit und unsere Freizeit alles andere als erleichtern? Applikationen, die nicht nach dem Prinzip „Keep it simple – make it easy“ konzipiert sind, gehören deshalb bestenfalls ins Museum.
Die Zeiten zentraler und proprietärer Cloud-Lösungen sind vorbei. VNC nennt die wichtigsten Gründe dafür und erklärt die Voraussetzungen für eine durchgängige dezentrale Cloudifizierung.
Kommentar
Leere Pipelines im Osten und stillstehende Atomanlagen im Westen, beispielsweise in Frankreich, sorgen für horrend steigende Preise und massive Versorgungsengpässe. Damit ist nicht nur die Energieversorgung der IT und damit die IT-Sicherheit insgesamt in Gefahr, sondern vitale Interessen unseres Gemeinwesens an sich.
Wer über Cloud Computing spricht, kommt am Megatrend DevOps/SecOps nicht vorbei. Die Gründe dafür sind schnell aufgezählt: IT-Modernisierungstrends wie Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit, Rapid Deployment und Continuous Delivery sind ohne ihn ebenso wenig umsetzbar wie die Erfüllung anspruchsvoller Security-Vorgaben.
Ohne Cloud Computing sind weder eine nachhaltige Software-Entwicklung, noch ein verlässlicher Software-Betrieb mehr vorstellbar. VNC, führender Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen, formuliert die wichtigsten Voraussetzungen für die ideale Cloud.
In den beiden letzten Jahren wurden die etablierten Formen von Communication und Collaboration (C&C) durch Homeoffice und New Work ordentlich durcheinandergewirbelt. VNC, führender Entwickler von Open-Source-basierten Unternehmensanwendungen, erklärt die wichtigsten Kriterien für sichere und effiziente C&C-Software in der Cloud.