Günther Esch

Günter

Esch

Geschäftsführer

SEPPmail Deutschland GmbH

Beiträge auf it-daily.net

Keine neuen Hürden
Behörden verarbeiten täglich sensible Informationen wie personenbezogene Daten, Vertragsunterlagen oder vertrauliche Abstimmungen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die digitale Kommunikation.
Verantwortungsvoller Umgang mit eigenen Informationen
Unternehmen investieren viel Geld in den Schutz ihrer Posteingänge. Spamfilter erkennen unerwünschte Nachrichten, E-Mail-Sicherheitslösungen blockieren Schadsoftware.
Kommentar
Während Unternehmen ihre Mitarbeiter inzwischen intensiv für klassische Phishing-Mails sensibilisieren, verlagern Cyberkriminelle ihre Aktivitäten zunehmend auf einen Bereich, der bislang weniger im Fokus stand: den digitalen Unternehmenskalender. Angreifer nutzen dafür gezielt Kalender-Einladungen und ICS-Dateien, um klassische E-Mail-Schutzmechanismen zu umgehen.
Ungeahntes Ausmaß erwartet
In den nächsten 12 Monaten rollt eine Welle von KI-getriebenen Angriffsformen auf uns zu, die subtiler, schneller und glaubwürdiger sind als alles, was wir bisher kannten. Wer E-Mail-Sicherheit bislang nur als Rand-Thema auf der Agenda hatte, merkt spätestens jetzt: 2026 schreibt die Regeln neu.
Cybersecurity beginnt im Posteingang
Der Oktober steht ganz im Zeichen der Cybersicherheit. Der Cybersecurity Month soll nicht nur an die steigende Zahl digitaler Bedrohungen erinnern, sondern vor allem Bewusstsein dafür schaffen, dass IT-Sicherheit längst zur Grundvoraussetzung moderner Kommunikation geworden ist.
itsa 2025
Ob Phishing, Ransomware oder Social Engineering: Die E-Mail ist weiterhin das beliebteste Einfallstor für Cyberangriffe.
E-Mail-Sicherheit im Kontext der E-Rechnungspflicht
Die elektronische Rechnung wird ab 2025 schrittweise im B2B-Bereich verpflichtend – ein längst überfälliger Schritt in Richtung digitaler Effizienz. Doch in der Praxis zeigt sich: Mit der zunehmenden Digitalisierung von Geschäftsprozessen entstehen neue Angriffsflächen.
Kommentar
Eine vermeintlich harmlose E-Mail wird übermittelt: „Ihr exklusiver Black Friday-Gutschein ist da!“ Solche E-Mails landen gerade in diesem Monat immer häufiger im Posteingang. Die E-Mails sind dabei perfekt gestaltet – mit einem offiziellen Logo, einer persönlichen Anrede und einem Call-to-Action-Button.
it-sa 2024
Stellen Sie sich vor, ein internationales Unternehmen muss regelmäßig große Mengen sensibler Daten, wie etwa technische Zeichnungen oder umfangreiche Finanzberichte, zwischen verschiedenen Standorten oder mit externen Partnern austauschen.
Zwischen Tastatur und Stuhl
In der digitalen Welt gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und Informationen auszutauschen. E-Mails sind dabei nach wie vor eines der beliebten Kommunikationsmittel. Allerdings hat die fortschreitende Technologie auch dafür gesorgt, dass die Angriffsfläche für Cyberkriminelle erweitert wurde. E-Mails stellen weiterhin das größte Sicherheitsrisiko dar und
Abgewehrt und zugeklickt
E-Mails haben in der heutigen Zeit eine zentrale Rolle in der Kommunikation eingenommen. Doch während E-Mails die Möglichkeit bieten, platformunabhängig Informationen auszutauschen, haben sie auch eine dunkle Seite: die wachsende Gefahr von Cyberangriffen. Diese Angriffe können Unternehmen und Einzelpersonen gleichermaßen schädigen, indem vertrauliche Daten gestohlen oder Malware verbreitet werden.
Jeden Tag werden unzählige E-Mails versendet – Tendenz immer noch steigend. Besonders im beruflichen Kontext bleibt die E-Mail Hauptkommunikationsmittel. Und gerade hier sehen Hacker ein großes Potenzial für Angriffe. Denn nach wie vor schützen zu wenige Unternehmen ihre E-Mail-Kommunikation und machen so den Cyberangreifern das Leben zu leicht. Dabei