Martin

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Technical Solutions Director

Bitdefender

Beiträge auf it-daily.net

Den Gefahren voraus sein
Neue Technologien, neues Tempo: Die Kompetenzen der Cyberkriminellen entwickeln sich schneller denn je. 2026 werden Unternehmen deshalb einen grundlegenden Wandel vollziehen: weg von einer reaktiven Defensive hin zu proaktiver und präventiver Gefahrenabwehr.
Paradigmenwechsel im cyberkriminellen Vorgehen erfordert neue Maßnahmen
Eine der größten Aufgaben für Cybersicherheitsverantwortliche ist es, mit den stets neuen Angriffstaktiken schrittzuhalten. Zu diesen zählen aktuelle Ransomware-Attacken, die Endpunkte ignorieren und direkt auf die Infrastruktur auf Hypervisor-Ebene abzielen.
Das neue Gesicht der Cyberkriminalität
Das Damoklesschwert Ransomware ist nicht neu, aber es schlägt immer etwas anders aus. Große Akteure wie LockBit und ALPHV/BlackCat sind scheinbar passé, doch in entstehende Lücken drängen neue, noch nicht etablierte Gruppen. Die Ransomware-as-a-Service (RaaS)-Gruppen revidieren zudem ihre interne Arbeitsaufteilung und -organisation.
Hype versus Realität
Vorhersagen zur Cybersicherheit gibt es jährlich zuhauf, viele davon sind voller Übertreibungen. Sinnvoller ist es, den Blick auf Daten und Trends zu richten, die das Vorjahr geprägt haben und darauf eine Prognose aufzubauen.
Effiziente Tools statt Visionen
KI ist nicht nur ein Schreckensgespenst, sondern eine Realität. In der Praxis ist sie aber oft nicht nur der ultimative Game Changer, sondern eher ein Tool zur Steigerung der Effizienz – so auch für Cyberkriminelle. Wie Hacker Large Language Models für ihre Zwecke einsetzen, legt der folgende Fachartikel dar.
Ransomware-Trends 2024
Die Ransomware-Industrie steht nicht still. Längst handeln die Akteure nicht mehr nur aus Vergnügen oder aus der Lust heraus, Chaos zu stiften. Cyberkriminelle agieren gewinnorientiert, wie man es von Unternehmen kennt, und gehen auf dem Weg der Professionalisierung und Rationalisierung ihrer Angriffsmethoden immer weiter.
Statement zur VMware-ESXi-Lücke
„Die Attacken auf die VMware-ESXi-Hypervisoren, welche mit wenig Aufwand die jüngst bekannt gewordene CVE-2021-21974-Schwachstelle ausnutzen, um die verschiedensten Payloads als Remote Code auszuspielen, haben ein enormes Verbreitungspotenzial. Sie entwickeln sich daher zu Massen-Attacken für opportunistisch vorgehende Cyberkriminelle und sind ein aktuelles Beispiel für hybride Angriffe.
Ransomware ist eine chronische Gefahr. Ihr Auftreten verändert sich aber ständig. Zum einen steckt hinter dem permanenten Wandel eine Szene, die sich immer mehr professionalisiert, wirtschaftlicher denkt oder sich in der aktuellen Krise sogar politisiert. Zum anderen geht es um neue Techniken. Eine wirksame Abwehr muss sich entsprechend in