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22. Februar 2008 |
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Der mit Problemen in seiner Handy-Sparte kämpfende Motorola-Konzern hat einen neuen Finanzchef gefunden. Der erfahrene Sanierer Paul Liska soll ab März dem erst seit Jahresbeginn amtierenden Konzernchef Greg Brown beim Krisenmanagement helfen. Das Handy-Geschäft hatte Motorola 2007 in die Verlustzone gedrückt. Brown wechselte bereits eine Reihe von Topmanagern aus. Liska bringt Erfahrung bei Kostensenkungen sowie Fusionsverhandlungen mit. Er arbeitete zuletzt für verschiedene private Finanzinvestoren, teilte der Telekomausrüster mit Sitz in Schaumburg (Illinois) am Donnerstag mit. Brown und Liska kennen sich lange. Der bisherige Finanzchef Tom Meredith hatte die Aufgabe nur vorübergehend während der Suche nach einem neuen Kandidaten übernommen.
Mit massiven Einsparungen und neuen Modellen will Brown den Handy-Bereich in die Erfolgsspur zurückführen. Motorola fand zuletzt keinen Nachfolger für den Verkaufsschlager «Razr». Der Anbieter fiel im Handy-Markt auf Platz drei hinter Samsung zurück. Dominierender Marktführer ist der finnische Nokia-Konzern. Neben dem Handy-Geschäft mit über der Hälfte des Konzernumsatzes zählen zu Motorola zwei weitere, profitable Sparten: Zum einen TV-Settopboxen und Mobilfunknetze, zum anderen Kommunikationstechnik für Unternehmen. Berichten zufolge will Motorola einen Teil seines Netzwerk-Geschäfts mit dem kanadischen Konkurrenten Nortel bündeln.
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08. Mai 2012 |
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Individuelle Resultate werden differenziert mit den Durchschnittsergebnissen aller Teilnehmer verglichen.
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08. Mai 2012 |
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Vertrauliche Daten unkompliziert und datenschutzkonform übermitteln.
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09. Mai 2012 |
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Durch die Integration von Apache Hadoop, einer Plattform zur Verarbeitung sehr großer Datenmengen, in seine Decision-Management-Lösung erweitert Pegasystems sein Angebot für die vorausschauende und adaptive Analyse.
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22. Februar 2008 |
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Der Mobilfunkanbieter E-Plus hat einer Fusion mit O2 eine Absage erteilt, sieht aber Platz für eine Kooperation mit dem kleineren Rivalen. «Wir haben immer gesagt, dass eine Konsolidierung nicht notwendig ist», sagte Vorstandschef Dirks der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Er sehe Platz für vier Netzbetreiber. In den vergangenen Wochen war wiederholt über ein Interesse der spanischen Telefónica spekuliert worden, die mit einer Übernahme von E-Plus ihre deutsche Mobilfunktochter O2 stärken könnte. «Mit Telefónica finden keine Gespräche statt», sagte Thorsten Dirks. In der Vergangenheit habe es allerdings einige Anläufe für einen Zusammenschluss von E-Plus und O2 gegeben, die aber alle gescheitert seien.
Dirks zeigt sich aber offen für eine Kooperation im Netzbereich. O2 wie auch E-Plus rüsten derzeit ihr Netz für schnelle Datendienste auf und schließen Lücken in der Abdeckung. Beide Unternehmen haben dazu Investitionen in dreistelligen Millionenhöhe reserviert. «Es hat vor einiger Zeit Gespräche über eine Kooperation im Netzbereich gegeben.» Allerdings habe es einen Umschwung bei O2 gegeben und seitdem ruhten die Verhandlungen. «Ich lade O2 ein, damit wir mehr gemeinsam machen können», sagte Dirks. Den Aufbau eines eigenen DSL-Netzes oder den Kauf einer Festnetzgesellschaft schloss der Manager aus. «Ich sehe nach wie vor keine Notwendigkeit, in das Festnetzgeschäft einzusteigen.»
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