Hohes Potenzial im Desktop as a Service-Geschäft

Effiziente Infrastrukturen im Rechenzentrum stärken Rentabilität im Desktop Management. Desktop as a Service (DaaS) verspricht hohe Wachstumsraten und kann sich zum lukrativen Geschäft für Service Provider entwickeln. 

Aber auch die Anforderungen der Unternehmen an die Servicestärke der Provider steigen. Damit die Kosten-Nutzen-Rechnung für Service Provider aufgeht, bedarf es einer effizienten Rechenzentrums-infrastruktur. NetApp Storage unterstützt Betreiber durch Virtualisierung, flexible Skalierbarkeit und sichere Mandantenfähigkeit.

Stichworte wie „BYoD“, „Work-Life-Balance“ und „Flexibilität am Arbeitsplatz“ bringen Bewegung in den Markt für Desktop as a Service. Analysten wie IDC gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren immer mehr Arbeitsplätze virtuell als Cloud Service über Service Provider oder vom Unternehmen selbst bereitgestellt werden. Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, DaaS einzukaufen, entspricht es nicht nur aktuellen Nutzergewohnheiten seiner Mitarbeiter, die von unter-schiedlichen Orten und Endgeräten auf den eigenen Desktop zugreifen. Es umgeht auch den Aufbau und das Management der benötigten Virtual Desktop-Infrastrukturen und von Kapazitäten im Rechenzentrum. Für Service Provider kann DaaS ein attraktives, ausbaufähiges Geschäftsfeld darstellen, sofern sie sich bei den hohen Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Service ein sinnvolles Pricing-Modell und eine auf DaaS ausgerichtete Rechenzentrumsinfrastruktur aufgebaut haben.
 
NetApp Storage unterstützt Effizienz und Leistungsstärke für DaaS

„Storage ist ein wichtiger Hebel für flexibel skalierbaren und kostenschonenden DaaS“, erklärt Peter Wüst, Director Strategic Pathways bei NetApp. „Unsere Storage-Lösungen tragen dazu bei, dass Service Provider das volle Potenzial ihrer virtuellen Desktop-Infrastruktur ausschöpfen und so ihr DaaS-Business effizient betreiben können.“ Durch die Deduplizierung redundanter Daten auf virtuellen Desktops, in Benutzerverzeichnissen und Backup- und Disaster Recovery-Kopien können beispielsweise VDI Storage-Kosten massiv gesenkt werden. Für die flexible Skalierbarkeit bietet NetApp beschreibbare Klone, so genannte FlexClone Volumes, die tausende virtuelle Desktops pro Stunde bereitstellen. So ermöglicht NetApp Storage bei hoher Zahl von Desktop Boots oder Login eine VDI Performance Acceleration und damit den Nutzern unterbrechungsfreien Zugriff auf ihre virtuellen Desktops mit einer annähernd 100-prozentigen Storage-Verfügbarkeit und automatisiertem Disaster Recovery. FlexClone Volumes basieren auf Snapshot-Kopien und enthalten lediglich modifizierte Blöcke, so haben sie kaum Einfluss auf vorhandene virtuelle Desktop-Services-Umgebungen.
 
NetApp kombiniert eigene Speichertechnologien mit Technologien des Partners Citrix, einem der wichtigsten Anbieter von VDI-Lösungen, und bietet Storage für Citrix XenDesktop Virtualisierung. Unabhängig von der Version von Citrix XenDesktop liefert NetApp umfassende Storage-Lösungen für alle Desktop-Bereitstellungsmodelle, alle entsprechenden Datentypen und alle von Citrix unterstützten Hypervisoren.
 
Computacenter setzte beim Desktop Management auf FlexPod

Computacenter, einer der führenden IT-Dienstleister im Bereich Desktop Outsourcing, plante den Aufbau einer Cloud-Infrastruktur für Desktop Management Services und Shared Datacenter. Computacenter entschied sich für eine Komplettlösung von Cisco, NetApp und VMware mit FlexPod. FlexPod ist ein validiertes, einheitliches und vorab getestetes Datacenter out of the Box, das für eine Reihe von Applikationen optimiert und für virtuelle Infrastrukturen und Umgebungen mit sicherer Mandantenfähigkeit konfiguriert wurde. Kern der Lösung bildet eine flexible, skalierbare Shared IT-Infrastruktur aus Cisco Unified Computing System (UCS) Blade Servern, Cisco Nexus Switchen und NetApp Unified Storage. Computacenter ist davon überzeugt, mit FlexPod als dynamische Infrastruktur für Citrix XenDesktop die optimale Lösung für das Desktop- Management-Geschäft gefunden zu haben, da auch die Leistungs- und Kosteneffizienz deutlich gesteigert wurde. „Da wir die virtuellen Maschinen konsequent mit NetApp deduplizieren, sparen wir bis zu 90 Prozent an Storage. Beim Fileservice sind es 30 Prozent“, so Christian Hietzschold, Architect Managed Services Factory bei Computacenter. Ohne FlexPod konnte das Unternehmen bisher nur 50 Prozent der Rohkapazitäten nutzen. “Mit sämtlichen Storage-Optimierungen haben wir den Nutzungsgrad auf 150 Prozent erhöht“, erklärt Hietzschold.
 

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