Warnhinweis
Mit immer raffinierteren Methoden sollen nordkoreanische IT-Fachkräfte Geld im Ausland verdienen und damit die Kernwaffen- und Raketenprogramme in ihrer Heimat finanzieren. Wie gehen sie dabei vor?
300 Firmen erpresst
Er gilt als wichtiger Kopf der Hacker-Szene und verfügt über hohe kriminelle Energie. Weltweit suchen Ermittler nach einem Kriminellen, der auch in Baden-Württemberg Schaden angerichtet haben soll.
Digitale Authentizität konsequent schützen
Was einst als politisches Propagandainstrument begann, ist heute ein ernstzunehmendes Geschäftsrisiko: Deepfakes bedrohen die Profitabilität, den Ruf und das digitale Vertrauen von Unternehmen. Ihre Abwehr erfordert kein besseres Tool, sondern ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept, das Technik, Sensibilisierung und Krisenkommunikation vereint.
Neue Namen für Cyberkriminelle
Die Google Threat Intelligence Group ordnet ihr Tracking-System für Cyber-Bedrohungsakteure neu. Statt kryptischer Kürzel wie APT41 sollen künftig zweiteilige Codenamen für Übersicht sorgen.
Hacker-Szene aktuell
Eine Ransomware-Gruppe namens The Gentlemen, die vor einem Jahr noch gar nicht existierte, hat sich an die Spitze der Bedrohungslandschaft gesetzt. Gleichzeitig steigen die Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen deutlich.
Identitätsmissbrauch
Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) fordert für sexualisierte Deepfakes einen Strafrahmen von bis zu fünf Jahren Haft. «Sie verfügen über ein ähnlich hohes Schadenspotential wie eine Körperverletzung», betonte Eisenreich in München.
Upgrade im Darknet
Die Hackergruppe ShinyHunters baut ihre Darknet-Plattform aus. Trotz internationaler Verhaftungen droht die Bande mit dauerhaften Datenveröffentlichungen.
15 Staatsanwältinnen und Staatsanwälte
Digitale Erpressung, Fake-Investments, lahmgelegte Server: Eine neue Zentralstelle in Osnabrück will Cyberkriminellen das Handwerk legen.
Industrie befürchtet Doppelregulierung
Deepfake-Skandale wie auf der Plattform X soll es in der EU künftig nicht mehr geben. Deshalb nimmt Brüssel auch die KI-Anbieter ins Visier.
Einheitlicher Straftatbestand gefordert
Deepfakes diskreditieren Menschen und verbreiten Propaganda. Dagegen vorzugehen, ist kompliziert. Was können die Behörden tun – und was raten sie Opfern?