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Erste Lösung für Endpoint Security und neue Version des Mobile Security Managers.

Palo Alto Networks stellt auf der diesjährigen IT-SA, der Kongressmesse für IT-Security in Nürnberg, mehrere Neuheiten vor. Der Marktführer im Bereich Enterprise Security gibt in Halle 12 am Stand 12.0-424 Einblicke in die neue Version des GlobalProtect Mobile Security Managers. Ebenso präsentiert das Unternehmen mit Traps ein völlig neues Angebot für Advanced Endpoint Protection, das entwickelt wurde, um hochentwickelte Cyber-Angriffe auf Endgeräten zu verhindern. Zudem erläutert Palo Alto Networks am Gemeinschaftsstand mit Aruba Networks, einem führender Anbieter von Network-Access-Lösungen für mobile Unternehmensnetze, Einzelheiten zur Zusammenarbeit der beiden Unternehmen.

Die neue Version des GlobalProtect Mobile Security Managers Software bietet neue Optionen um Unternehmensdaten, die auf mobilen Geräten liegen, sowie gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. GlobalProtect von Palo Alto Networks erweitert die Möglichkeiten, durch klare Vorgaben den Zugang zu Unternehmensanwendungen und –daten zu kontrollieren und somit eine sichere BYOD-Umgebung zu schaffen. Die neue Version integriert und automatisiert die Funktionen zur Verwaltung des Geräts, zum Schutz vor Bedrohungen und zur Kontrolle des Datenflusses. Dadurch werden die Sicherheitsanforderungen der Unternehmen erfüllt und die Produktivität sowie die Privatsphäre des Nutzers nicht eingeschränkt.

"Durch GlobalProtect wird einerseits der Gebrauch von mobilen Endgeräten ermöglicht und das Netzwerk vor Malware sowie vor unerlaubtem Datenzugriff geschützt. Andererseits wird die Privatsphäre des Nutzers gewahrt. Die Lösung wart die ursprüngliche Produktivität von Anwendungen, während die Möglichkeiten der Next-Generation Firewall und der globalen Threat Intelligence vom Netzwerk auf das Endgerät übertragen werden“, erklärt Thorsten Henning, Senior Systems Engineer für Zentral- und Osteuropa bei Palo Alto Networks.

Advanced Endpoint Protection

Einen völlig neuen Weg beschreitet Palo Alto Networks mit Traps, dem ersten Angebot für Advanced Endpoint Protection. Die Lösung verhindert proaktiv alle Angriffe auf den Endpunkt, einschließlich unbekannter Malware und Zero-Day-Exploits, bevor sie Schaden anrichten und setzt dem reaktiven Ansatz ein Ende. Traps erfüllt die leistungsfähige erweiterte Endpoint-Protection-Fähigkeit in der Enterprise-Security-Plattform von Palo Alto Networks. Die Integration von Traps mit der Palo Alto Networks Threat Intelligence Cloud bringt Netzwerk- und Endpunktsicherheit unter eine einzige gemeinsame Architektur. Damit kann ein beispiellos hohes Niveau an unternehmensweiter Sicherheit und automatisierten Bedrohungsabwehr-Fähigkeiten gewährleistet werden, wodurch Risiken im Unternehmen in jeder Phase der Angriffskette reduziert werden.

Neben den neuen Angeboten präsentiert Palo Alto Networks auch rechtzeitig zur IT-SA mit RWE Supply & Trading einen neuen, namhaften Kunden aus Deutschland. Das Unternehmen hat sich vor kurzer Zeit zur Ermittlung, Steuerung und sicheren Aktivierung von Anwendungen in seinem Netzwerk für die Enterprise Security-Plattform von Palo Alto Networks entschieden.

„Palo Alto Networks war das einzige Unternehmen, dass mit einer echten Sicherheitsplattform der nächsten Generation all unsere Anforderungen erfüllen konnte", so Dr. Andres Rohr, Head of Strategic Information Security, RWE Supply & Trading. „Die Lösungen von Palo Alto Networks sind einzigartig, da sie anhand eines sicheren Zugangs über eine Benutzer-ID in Verbindung mit tiefgreifender Anwendungskontrolle anstelle herkömmlicher Techniken wie IP-Adresse, Ziel und Protokolltyp funktionieren. Dank der weitreichenden granularen Transparenz können wir proaktiv Richtlinien erstellen und durchsetzen, über die Benutzer sicheren Zugriff erhalten. Außerdem erhöht sich hierdurch der allgemeine Sicherheitslevel."

Laut dem Unternehmen sind die Java-Infektionen um 99 Prozent zurückgegangen und Schadsoftware war nicht mehr in der Lage, überhaupt bis zur Antivirensoftware auf Endpunkten vorzudringen. Dank der umfassenden Funktionen der Plattform von Palo Alto Networks konnte RWE Supply & Trading die Anzahl der im Netzwerk verwalteten Geräte deutlich reduzieren. Die Implementierung umfasst über 20 Palo Alto Networks-Geräte mit Bedrohungsschutz, URL-Filterung und IPS. Außerdem sind WildFire zur Erkennung und Unterbindung bekannter und unbekannter Cyberbedrohungen sowie die Management-Plattform Panorama im Einsatz.

www.paloaltonetworks.com

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