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adesso geht mit einer neuen Lösung für automatisierte Modernisierung von Softwaresystemen an den Markt.

Mit einer neuen adesso-Lösung können Unternehmen ihre Alt-Anwendungen mit geringem Aufwand modernisieren: Der adesso-Transformer wandelt Cobol und andere Programmiersprachen älterer Generationen in modernen Java-Code um. Die adesso AG hat für die Weiterentwicklung dieser Lösung und den Vertrieb in der DACH-Region die adesso Transformer GmbH mit Sitz in Wien als neue Tochtergesellschaft gegründet.

Viele Unternehmen betreiben Anwendungen, die zwar essenziell für die Geschäftsprozesse sind, aber mit Techniken entwickelt wurden, die mittlerweile nicht mehr zeitgemäß sind. Pflege und Weiterentwicklung solcher Systeme erfordern einen hohen Aufwand. Doch auch eine Neuentwicklung mit modernen Technologien wäre langwierig und aufwendig, zumal parallel das Altsystem weiter betrieben und gepflegt werden muss.

Mit dem Transformer hat adesso nun eine Lösung entwickelt, die eine bestehende Alt-Anwendung in ein modernes Anwendungssystem überführen kann. Um dieses innovative Modernisierungskonzept adäquat im Markt zu verankern, hat adesso eine Tochtergesellschaft gegründet: Die neue adesso Transformer GmbH mit Sitz in Wien wird sich ganz auf den europaweiten Vertrieb und die Weiterentwicklung des adesso-Transformers konzentrieren. Geschäftsführender Gesellschafter ist Thomas Zellinger, der bisher Geschäftsführer der adesso Austria GmbH war.

Vorteile für Unternehmen: Effiziente Modernisierung
 

Der neue adesso-Transformer übersetzt den in einer alten Programmiersprache, beispielsweise in Cobol, geschriebenen Code automatisiert in objektorientiertes Java. Auf diese Weise erhalten Unternehmen eine moderne Anwendung, mit der sie aktuelle Anforderungen und neue Geschäftsprozesse abdecken können. Mit dem Transformer lassen sich derartige Modernisierungsprojekte zu einem Bruchteil der dafür üblichen Kosten realisieren. Nach ersten Erfahrungen fallen nur 15 Prozent der Kosten einer Neuentwicklung an – bei geringerem Risiko und deutlich kürzerer Projektlaufzeit.

Erste Anwender der neuen Lösung sind die ITSV GmbH, die IT-Services der Sozialversicherung in Wien, und UNIQA Software Service, die IT-Tochter der UNIQA Group, einer der führenden Versicherungsgruppen in Österreich und Zentral- und Osteuropa mit Sitz ebenfalls in Wien.

"Unternehmen müssen dringend ihre Alt-Anwendungen modernisieren, aber viele scheuen den damit verbundenen Aufwand", erklärt Dr. Rüdiger Striemer, Co-Vorstandsvorsitzender der adesso AG. "Die Nachfrage nach einem leistungsfähigen Werkzeug, das die Kernaufgabe einer solchen Umstellung weitgehend automatisch erledigen kann, ist daher in ganz Europa sehr groß. Wir haben uns deshalb dazu entschlossen, für den adesso-Transformer eine eigene Gesellschaft zu gründen, in der wir uns sehr effizient auf diese Nachfrage sowie die Weiterentwicklung der Lösung konzentrieren können."

www.adesso.de

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