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Softwareentwicklung

Die aktuellen Ergebnisse des Lünendonk-Marktsegment-Rankings für das Jahr 2021, das mit führenden IT-Personaldienstleistern durchgeführt wurde, zeigt: die Anbieter erwarten für das laufende sowie das kommende Geschäftsjahr 12 Prozent Wachstum und blicken optimistisch in die Zukunft.

Insbesondere der IT-Personaldienstleister Etengo AG sieht diese Entwicklung als Grundlage für eine positive Prognose seines auf IT-Freiberufler spezialisierten Geschäfts. „Wir haben in den vergangenen Monaten erlebt, wie hoch der digitale Nachholbedarf sowie die Dringlichkeit bei unseren Auftraggebern wirklich ist, wenn es um die Umsetzung von Projekten und das projektbasierte Staffing von IT-Experten geht“, so Alexander Raschke, Vorstand der Etengo AG.

Softwareentwicklung ist gefragtester Skill

Die Lünendonk-Studie zeigt deutlich, dass IT-Freiberufler mit Kompetenzen im Bereich Softwareentwicklung sowie Spezialisten im Bereich Cloud-Technologien besonders begehrt sind. Sie werden zum größten Teil für die Modernisierung von IT-Landschaften sowie für die Einführung neuer Technologien benötigt. Aus diesem Grund nimmt im Vergleich zu anderen Unternehmenseinheiten vor allem das Projektvolumen in den IT-Bereichen zu.

Bedeutung von IT-Freiberuflern im Kontext von New Work wächst

Die große zeitliche und örtliche Flexibilität, auf die Auftraggeber in der Corona-Krise besonderen Wert legten, kam der ohnehin flexiblen Arbeitsform der IT-Freiberufler entgegen. Laut Studie werden sie zunehmend als Teil einer flexiblen Work-Force im Sinne der New Work Prinzipien wahrgenommen und eingesetzt.

Gemäß der Lünendonk Erhebung stellt die größte Kundengruppe nach wie vor die Industrie mit knapp 37 Prozent der Umsätze dar, gefolgt von IT-Dienstleistern mit 15 Prozent. Darüber hinaus haben die Marktforscher einer Verschiebung der gesamten Beauftragung hin zu kleinen und mittelständischen Betrieben festgestellt.

www.etengo.de


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