Anzeige

Kamera

Egal, ob Blogger, Freelancer, Influencer oder YouTuber: Die Möglichkeiten der Selbstständigkeit sind heutzutage vielfältig und bieten Raum für kreatives Schaffen und Arbeiten. Bilder und Posts lassen sich dank Smartphone und Kamera schnell mit der eigenen Community teilen.

Doch gerade für Freelancer, die ihre elektronischen Geräte täglich nutzen, ist der richtige Versicherungsschutz essentiell. Digitalversicherer hepster erklärt, warum eine Elektronikversicherung für Selbstständige sinnvoll ist.


Smartphone, Kamera und Laptop: Die Grundausstattung für Freelancer

Immer mehr Menschen verdienen heutzutage ihr Geld durch regelmäßiges Bloggen und Posten von Bildern und Beiträgen auf diversen Social Media Kanälen. Schnell lassen sich während des Städtetrips mit der neuen Kamera oder dem Smartphone tolle Bilder machen, anschließend auf dem Laptop bearbeiten und mit seinen Followern teilen. Gerade für Influencer und Blogger gehören die elektronischen Begleiter zur grundlegenden Arbeitsausstattung. Doch Kamera und Co. sind leider anfällig für eine Vielzahl von Schäden. Ob durch einen Sturz, ein verschüttetes Glas Wasser oder einen Kurzschluss beim Aufladen des Akkus – schnell ist die sensible Elektronik beschädigt und das Gerät nicht mehr nutzbar. Gleichzeitig ist die mobile Elektronik nach wie vor bei Dieben sehr beliebt. Während viele im Zweifel eine kurze Zeit auch ohne Handy und Laptop auskommen, bedeutet eine Zwangspause für Freelancer und Influencer oftmals wahren Geldverlust und Arbeitsausfall. 


Starke Elektronikversicherung für die gewerbliche Nutzung

Ein Schaden oder gar der Verlust des Handys, der Kamera oder des Laptops ist oftmals mit finanziellen Risiken verbunden, begleitet von hohen Reparatur- oder Neuanschaffungskosten. Die häufigsten Schäden entstehen dabei am Display. Die notwendigen Reparaturen steigen schnell auf mehrere hundert Euro. Gerade Blogger, Influencer und Freelancer können in so einem Fall von einer starken Elektronikversicherung profitieren. Jedoch sollte hier nicht nur die private, sondern auch die gewerbliche Nutzung abgesichert sein. Nur dann können Selbstständige auch im Ernstfall entspannt bleiben. 
 

Berufshaftpflicht für Freelancer und Influencer

Eine ausreichende Elektronikversicherung schützt insbesondere die wertvolle Arbeitsausstattung vieler Influencer und Freelancer. Allerdings sollten Selbstständige nicht nur ihr Equipment, sondern auch sich selbst ausreichend absichern. Gerade in der digitalen Branche ist der falsche Umgang mit Bildrechten, personenbezogenen Daten und Urheberrechten hoch strafbar. „Natürlich ist es wichtig, sein notwendiges Equipment abzusichern. Gleichzeitig sollten Selbstständige allerdings auch über eine ausreichende Haftpflichtversicherung verfügen, die ihre betrieblichen und beruflichen Tätigkeiten abdeckt. So können Mahnungen oder Schadensersatzforderungen durch Urheberrechtsverletzungen, beispielsweise bei der Verwendung von Bildern, abgewehrt werden. Im Falle eines Schadens ist die Privathaftpflicht nicht immer ausreichend,“ erklärt Alexander Hornung, General Manager und Versicherungsexperte von hepster. 

www.hepster.com

 


Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!

 

Artikel zu diesem Thema

Freelance
Sep 06, 2020

Gutachten: IT-Freelancer sind Selbstständige

Festangestellte Mitarbeiter oder Selbstständige? Der Status von IT-Experten ist in vielen…
Cybermobbing
Sep 02, 2020

Corona verstärkt Cybermobbing in Messengern

Im irischen Coronavirus-Lockdown fanden 66 Prozent des Cybermobbings gegen Kinder und…

Weitere Artikel

Microsoft

Spracherkennung: Microsoft gibt Usern Kontrolle

Microsoft überlässt es den Nutzern seiner Spracherkennungs-Anwendungen wie Cortana, ob ihre Sprachaufnahmen zur Verbesserung des Algorithmus aufgezeichnet werden.
Elekrogeräte

Bundesnetzagentur: Sperrung von über 21 Millionen unsicheren Geräten

Die Bundesnetzagentur hat im vergangenen Jahr mehr als 21 Millionen unsichere Elektronikgeräte aus dem Verkehr gezogen. Jedes dritte davon war ein sogenanntes Babyphone, wie die Aufsichtsbehörde am Dienstag mitteilte.
Facebook

Facebook dominiert den Messenger-Markt

Instant Messenger sind in Deutschland ein Massenkommunikationsmittel. Am populärsten sind WhatsApp und der Facebook-Messenger - beide Teil des Facebook-Konzerns.
Mobilfunk

Mobilfunker nutzen gemeinsam Standorte gegen die «Grauen Flecken»

Damit Handynutzer auf dem Land keine Funklöcher mehr haben, wollen Deutschlands Mobilfunkbetreiber bei der Netzabdeckung mancherorts gemeinsame Sache machen.
Banking-App

Banking-Apps setzen sich durch

Erstmals nutzt eine Mehrheit der Online-Banking-Nutzer eine App auf dem Smartphone oder Tablet für ihre Bankgeschäfte. 54 Prozent setzen für Überweisung oder Abfrage des Kontostands auf eine eigenständige Anwendung auf ihrem Mobilgerät, vor einem Jahr waren…
Cyber Security

Internetnutzer fordern mehr Polizeipräsenz im digitalen Raum

Cyberkriminelle sind zunehmend auf dem Vormarsch – diesen Eindruck haben die allermeisten Internetnutzer. 94 Prozent von ihnen meinen: Die Bedrohung durch Internetkriminelle wird immer größer.

Anzeige

Newsletter Anmeldung

Smarte News aus der IT-Welt

Sie möchten wöchentlich über die aktuellen Fachartikel auf it-daily.net informiert werden? Dann abonnieren Sie jetzt den Newsletter!

Newsletter eBook

Exklusiv für Sie

Als Newsletter-Abonnent erhalten Sie das Booklet „Social Engineering: High Noon“ mit zahlreichen Illustrationen exklusiv und kostenlos als PDF!