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Wikipedia

Quelle: Alexey Boldin / Shutterstock.com

Eigentlich hilft Wikipedia bei großen und kleinen Fragen weiter. Doch dann geht nach einem Angriff auf das Online-Lexikon nichts mehr. Was steckt dahinter?

Die deutsche Version der Wikipedia und einige andere Ausgaben des Web-Lexikons sind stundenlang von einer Online-Attacke lahmgelegt worden. Die Gesellschaft Wikimedia Deutschland berichtete am Freitagabend von einem sogenannten DDOS-Angriff. Bei solchen Attacken werden Server mit einer Flut sinnloser Anfragen in die Knie gezwungen.

Große Websites haben meist Schutzmechanismen dagegen. Die Wikimedia sprach so auch von einem «massiven und sehr breit angelegten» Angriff. Für solche Attacken werden oft sogenannte Botnets eingesetzt - Netze aus zum Teil Millionen Computer-Geräten, deren Rechenleistung ohne Wissen der Besitzer gekapert wurde.

Kurz vor Mitternacht ließen sich die Wikipedia-Seiten kurzzeitig wieder aufrufen, bevor wieder nichts ging. Erst in der Nacht zum Samstag wurde Wikipedia wieder nutzbar. Auch Nutzer unter anderem in Großbritannien und Frankreich meldeten Probleme.

Bei Twitter verkündeten Unbekannte über einen frisch eingerichteten Account, sie steckten dahinter. Um die Authentizität der Behauptung zu untermauern, verkündeten sie kurz vor Mitternacht, die Attacke für kurze Zeit auszusetzen, bevor sie wieder hochgefahren werde. In diesem Zeitraum war die Online-Enzyklopädie dann tatsächlich erreichbar. Sie wollten neue Angriffswerkzeuge ausprobieren und die Attacke werde nach einigen Stunden gestoppt, hieß es bei dem Twitter-Account.

Dann wurde als nächstes Ziel die Plattform Twitch genannt, über die vor allem der Verlauf von Videospielen gestreamt wird. Allerdings merkten Nutzer an, dass Aussetzer bei Twitch-Kanälen eher von kurzer Dauer waren - möglicherweise ist der zum Online-Riesen Amazon gehörende Dienst besser vor DDOS-Attacken geschützt. Die für Samstagabend angekündigte zweite Welle von Angriffsversuchen beschränkte sich auf Twitch. Der Twitter-Account der Gruppe wurde dann zum Sonntag wegen Verletzung der Nutzungsregeln gesperrt.

dpa
 

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