Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Bitkom | Digital Health Conference
26.11.19 - 26.11.19
In dbb Forum Berlin

IT & Information Security
26.11.19 - 27.11.19
In Titanic Chaussee Hotel, Berlin

Integriertes IT Demand und Portfolio Management
02.12.19 - 04.12.19
In Sofitel Berlin Kurfürstendamm, Germany

IT-Tage 2019
09.12.19 - 12.12.19
In Frankfurt

eoSearchSummit
06.02.20 - 06.02.20
In Würzburg, Congress Centrum

Anzeige

Anzeige

Wikipedia

Quelle: Alexey Boldin / Shutterstock.com

Eigentlich hilft Wikipedia bei großen und kleinen Fragen weiter. Doch dann geht nach einem Angriff auf das Online-Lexikon nichts mehr. Was steckt dahinter?

Die deutsche Version der Wikipedia und einige andere Ausgaben des Web-Lexikons sind stundenlang von einer Online-Attacke lahmgelegt worden. Die Gesellschaft Wikimedia Deutschland berichtete am Freitagabend von einem sogenannten DDOS-Angriff. Bei solchen Attacken werden Server mit einer Flut sinnloser Anfragen in die Knie gezwungen.

Große Websites haben meist Schutzmechanismen dagegen. Die Wikimedia sprach so auch von einem «massiven und sehr breit angelegten» Angriff. Für solche Attacken werden oft sogenannte Botnets eingesetzt - Netze aus zum Teil Millionen Computer-Geräten, deren Rechenleistung ohne Wissen der Besitzer gekapert wurde.

Kurz vor Mitternacht ließen sich die Wikipedia-Seiten kurzzeitig wieder aufrufen, bevor wieder nichts ging. Erst in der Nacht zum Samstag wurde Wikipedia wieder nutzbar. Auch Nutzer unter anderem in Großbritannien und Frankreich meldeten Probleme.

Bei Twitter verkündeten Unbekannte über einen frisch eingerichteten Account, sie steckten dahinter. Um die Authentizität der Behauptung zu untermauern, verkündeten sie kurz vor Mitternacht, die Attacke für kurze Zeit auszusetzen, bevor sie wieder hochgefahren werde. In diesem Zeitraum war die Online-Enzyklopädie dann tatsächlich erreichbar. Sie wollten neue Angriffswerkzeuge ausprobieren und die Attacke werde nach einigen Stunden gestoppt, hieß es bei dem Twitter-Account.

Dann wurde als nächstes Ziel die Plattform Twitch genannt, über die vor allem der Verlauf von Videospielen gestreamt wird. Allerdings merkten Nutzer an, dass Aussetzer bei Twitch-Kanälen eher von kurzer Dauer waren - möglicherweise ist der zum Online-Riesen Amazon gehörende Dienst besser vor DDOS-Attacken geschützt. Die für Samstagabend angekündigte zweite Welle von Angriffsversuchen beschränkte sich auf Twitch. Der Twitter-Account der Gruppe wurde dann zum Sonntag wegen Verletzung der Nutzungsregeln gesperrt.

dpa
 

GRID LIST
KI Potenziale

Studie "Wirtschaftspotenziale von KI"

Technologien und Anwendungen auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) haben ein enormes…
Cloud team

NetApp und Google Cloud bauen strategische Partnerschaft aus

NetApp und Google Cloud geben die Verfügbarkeit von NetApp Cloud Volumes Service und…
Schuhgröße finden

ShoeFitter – Mit dem Smartphone zum passenden Schuh

Was es nicht alles gibt! Onlineshopping zählt ja zu den Lieblingsbeschäftigungen der…
cyber attacke

Mehrheit der Unternehmen hat bereits eine Cyberattacke erlebt

Zwei von drei Unternehmen waren schon einmal Opfer von Cyberattacken. Ein Drittel…
Tb W190 H80 Crop Int 57a5a02368762425981eacd93235abde

Jochen Olbrich neuer COO bei Relicense AG

Die Relicense AG verstärkt sein Management Team: Jochen Olbrich ist in der neu…
KI

Neues KI-Projekt von F-Secure: Blackfin

Viele werden KI mit der digitalen Imitation von menschlichen Intelligenz- und Denkmustern…