Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Hannover Messe 2019
01.04.19 - 05.04.19
In Hannover

SMX München
02.04.19 - 03.04.19
In ICM – Internationales Congress Center München

ACMP Competence Days München
10.04.19 - 10.04.19
In Jochen Schweizer Arena GmbH, Taufkirchen bei München

Anzeige

Anzeige

Drawing unlock pattern on Android phone

Quelle: ymgerman / Shutterstock.com

Beliebte Streichmuster bei Android-Displaysperren sind auch die unsichersten. Das besagt eine Studie der Universität Bochum. Demnach ist ein Handy leicht zu knacken, wenn eine begrenzte Zahl von beliebten Mustern verwendet wird.

"Man sollte von Streichmustern eher Abstand halten, ich empfehle PIN-Eingaben. "Bei Streichmustern werden auf dem Screen Spuren hinterlassen. Man kann das Muster dadurch relativ leicht erkennen. Außerdem muss bei Strichmustern immer ein benachbartes Feld auf jede Eingabe folgen, das mindert die Komplexität", meint Christian Funk, Head of Global Research & Analysis Team von Kaspersky Lab , gegenüber pressetext.

Muster meistens ähnlich

Im Gegensatz zu anderen Diensten, haben Android-Smartphones keinen Stärkemesser für Sicherheit in Form eines rot-gelb-grünen Balkens. Die Untersuchung hat ergeben, dass solche Balken aber auch nicht immer zuverlässig sind, weil sie nur auf visuelle Komplexität achten. Laut Studienleiter Maximilian Golla haben User aber bestimmte Vorlieben, die unabhängig von der Komplexität leicht vorhersagbar sind.

Ein Sicherheitsbalken ist laut Golla trotzdem sinnvoll. Die Forscher haben hierfür auch ein eigenes Modell entwickelt, dass vor allem auf Buchstabenkombinationen achtet. Funk dazu: "Ein komplexes Muster ist sinnvoll, es braucht aber mindestens sechs Punkte, wenn möglich sogar neun. Bei Streichmustern rate ich, Überlappungen zu verwenden. Ein Stärke-Meter sollte darauf achten, dass die häufigsten Muster gleich gestrichen werden, beispielsweise U- und L-Formen. Der Algorithmus sollte Überlappungen beinhalten."

Komfort versus Sicherheit

Funk antwortet auf die Frage, wie mehr User zu mehr Sicherheit kommen: "Es gibt hier leider einen Kampf zwischen Komfort und Sicherheit. Viele Menschen wollen keinen Aufwand für Datenschutz. Deswegen muss man den Usern klar machen, was der Diebstahl eines Smartphones bedeutet. Beispielsweise sollte ihnen bewusst sein, wie viele Fotos auf ihrem Handy sind. User müssen verstehen, wie sensitiv Daten auf dem Smartphone sind und dass man die Sicherheit nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte."

www.pressetext.com
 

GRID LIST
Handschlag

Samsung und Fuze gehen strategische Partnerschaft ein

Fuze geht eine strategische Partnerschaft mit Samsung Electronics America ein. Die…
Oliver Krebs

Neuer Vice President EMEA bei Cherwell Software

Oliver Krebs ist neuer Vice President (VP) EMEA bei Cherwell Software. Seit Anfang Januar…
Tb W190 H80 Crop Int B01e48c2fd08b45f534604484c7a9179

BSI führt IT-Grundschutz-Testat nach Basis-Absicherung ein

Die Basis-Absicherung der eigenen IT-Systeme ist der erste wichtige Schritt zu einer…
Fake News

Apple investiert in Kampf gegen Fake News

Technologieriese Apple unterstützt im Kampf gegen Fake News im Internet drei…
Mann Lupe Code

E-Spionagegruppe OceanLotus greift gezielt Regierungsbehörden an

ESET-Forscher haben die neuesten Methoden der Spionagegruppe OceanLotus (auch bekannt als…
EU-Urheberrechtsrechtsreform

Upload-Filter sind pluralistischer Demokratie unwürdig

Die EU-Urheberrechtsrechtsreform steht kurz vor dem Abschluss. Am 26. März 2019 soll dazu…