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12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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„Ich bin ein Cyber-Berliner“, so sollte das Motto der deutschen Internetnutzer für das kommende Jahr lauten. Der Grund: Berliner agieren in puncto IT-Sicherheit und Datenschutz vorbildlicher als der bundesweite Durchschnitt.

Eine aktuelle Umfrage von Kaspersky Lab zeigt, warum die Hauptstädter die IT-Sicherheits-Champions Deutschlands sind und welche digitalen Security-Vorsätze Nutzer im neuen Jahr 2019 beherzigen sollten. Vier Gründe, warum die Berliner dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt in Sachen IT-Sicherheit und Datenschutz voraus sind:

1. Wert der eigenen Daten erkannt: 74 Prozent der Berliner Nutzer wissen um den Wert, den ihre persönlichen Daten – etwa für Unternehmen – haben können. Im Bundesdurchschnitt sind sich dagegen nur 63 Prozent darüber im Klaren.

2. Identitätsdiebstahl als Gefahr identifiziert: Dementsprechend machen sich ganze 91 Prozent (bundesweit 83 Prozent) der Berliner Sorgen, dass ihre Daten missbräuchlich verwendet werden könnten, zum Beispiel für einen Identitätsdiebstahl.

3. Bessere Passwortpflege: In Berlin behaupten 70 Prozent der Befragten, dass sie die Passwörter ihrer Online-Accounts alle sechs Monate oder öfter ändern. Bundesweit tun dies nur 58 Prozent. Auch wenn das regelmäßige Ändern von Passwörtern nicht unumstritten ist, zeigt es doch: Berliner beschäftigen sich intensiver als der Bundesdurchschnitt mit der Frage, wie man den eigenen Account sicherer macht.

4. Mobile Sicherheit im Fokus: Bei sieben von zehn Berlinern ist außerdem auf sämtlichen mobilen Geräten eine Sicherheitssoftware installiert. In Gesamtdeutschland sichern nur sechs von zehn Nutzern alle Smartphones und Tablets mit entsprechender Software ab, was anhand der Entwicklung mobiler Schadprogramme – laut Kaspersky-Analyse stiegen die mobilen Virenalarme seit September 2017 auf den Smartphones und Tablets deutscher Nutzer um 51 Prozentpunkte an – mittlerweile für alle User essentiell ist.

Cybersicherheitsvorsätze für 2019

Kaspersky Lab empfiehlt Internetnutzern vier Grundregeln, mit denen sie Cyberkriminellen das Leben so schwer wie möglich machen.

1. Verfügbare Updates immer unverzüglich installieren: Auf allen mit dem Internet verbundenen Geräten müssen das Betriebssystem, aber auch jede Form von Anwendersoftware, immer auf dem neuesten Stand sein. Kommt ein neues Update heraus, sollte es umgehend installiert werden.

2. Adäquates Passwort-Management: Jeder Online-Account benötigt ein eigenes, starkes Passwort, das mindestens 16 Stellen umfasst. Passwörter sind sicher zu verwahren und dürfen nicht mit anderen
Familienmitgliedern oder Freunden geteilt werden.

3. Gesunden Menschenverstand einschalten: der beste Schutz gegen Phishing. Ungefragt zugesandten E-Mails sollte prinzipiell misstraut werden. Niemals kritische Informationen wie etwa Account-Daten preisgeben, keine Links anklicken und keine Anhänge öffnen! Insidertipp: Am PC kann die tatsächliche Absenderadresse einer E-Mail überprüft werden, indem man die Maus auf dem Namen des Absenders positioniert. Dieser kann leicht gefälscht werden, die Adresse nicht.

4. Sicherheitslösungen auf allen Geräten installieren: Alle mobilen Geräte mit Internetzugang und natürlich auch die stationären Rechner zu Hause müssen über eine Sicherheitslösung geschützt werden. Kaspersky Security Cloud bietet für die ganze Familie passende IT-Sicherheit. Der adaptive IT-Sicherheits-Service kombiniert klassischen Cyberschutz vor Schadprogrammen mit zusätzlichen Funktionen. Ein Beispiel: Wählt sich ein Nutzer in ein unsicheres WLAN ein, stellt Kaspersky Security Cloud automatisch eine sichere VPN-Verbindung her, damit der Datenaustausch verschlüsselt erfolgt. Der Abonnement-Service beinhaltet außerdem einen Passwort-Manager zur bequemen Generierung und Speicherung starker Passwörter sowie die Kindersicherungsmodule von Kaspersky Lab.

Über die Umfrage:

Für die Umfrage wurden im Zeitraum von September bis Oktober 2018 7.000 Nutzer aus ganz Europa von Arlington Research im Auftrag von Kaspersky Lab befragt – davon 1.000 aus Deutschland und 160 aus Berlin. Die vollständige Umfrage finden Sie hier.

www.kaspersky.de
 

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